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DHB-Nominierung: Was Häfner dazu sagt

kicker

Nach Olympia-Silber 2024 zog Kai Häfner einen Schlussstrich unter seine Karriere im DHB-Team. Eigentlich. Denn nun könnte der 36-Jährige doch bei der EM 2026 dabei sein, da Bundestrainer Alfred Gislason ihn für den 35er-Kader nominiert hat.

Der Rücktritt damals sei "natürlich schon wohlüberlegt" gewesen, so Häfner am Rande des Bundesliga-Erfolgs seines TVB Stuttgart gegen die HSG Wetzlar (30:27) am Dyn-Mikrofon. "Dazu stehe ich auch immer noch." Aber: Gislason habe mit ihm vor gut einer Woche Kontakt aufgenommen.

Häfner als Backup im 35er-Kader

In diesem Gespräch haben sich der Bundestrainer und Häfner darauf geeinigt, dass der Rückraum-Rechte als Backup für mögliche Verletzungen im erweiterten Kader dabei ist. "Wir haben genug gute Leute da, die Jungs machen einen super Job. Aber man weiß genau, was jetzt noch für Spiele und Wochen anstehen, wie intensiv so ein Turnier sein kann", sagt Kai Häfner.

"Ein 35er-Kader muss für uns wie eine gute Versicherung funktionieren. Deshalb geht es darum, auch Spieler aufzubieten, die mit ihrer Erfahrung sehr kurzfristig helfen könnten", so Nationalmannschaftsmanager Benjamin Chatton im Zuge der Kader-Veröffentlichung.

Bereits Anfang Oktober hatte sich Häfner gegenüber handball-world zu einem Comeback im DHB-Team geäußert: "Wenn eine Ausnahme-Situation eintritt, kann man immer mit mir reden."