Fehlercode: %{errorCode}

EM am Donnerstag: Nach Deutschland punkten auch Norwegen und Dänemark

kicker

Portugal startete gegen Deutschland nach ihrem Achtungserfolg gegen Dänemark mit ordentlich Rückenwind in das Auftaktspiel der Hauptrunde der Handball-EM. Die DHB-Auswahl nahm nach dem Sieg gegen Spanien und dank der Schützenhilfe von Österreich ebenfalls zwei Punkte mit in die Revanche für das Aus im Viertelfinale bei der letzten WM. Und diese sollte gelingen.Allerdings lieferte Portugal der deutschen Auswahl einen umkämpften Schlagabtausch, legte zunächst vor. Die deutsche Offensive hatte Probleme, die Deckung und Andreas Wolff ließen allerdings gut zehn Minuten keinen Gegentreffer zu und so ging es mit einem 12:12 in die Kabinen. Der zweite Abschnitt blieb eng, Deutschland profitierte von wichtigen Impulsen von der Bank und hielt nach einem Heber von Fischer zum 28:26 den Kurs bis zum 32:30-Erfolg.

Die beiden Gruppenzweiten hatten vor dem letzten Spieltag der Vorrunde eine perfekte Ausgangslage: zwei Spiele, zwei Siege. Doch durch die Niederlagen in ihrem jeweils letzten Duell kämpften beide Mannschaften im direkten Aufeinandertreffen um die ersten Punkte. In einer temporeichen ersten Halbzeit konnte sich keins der beiden Teams mit mehr als zwei Toren absetzen, beim 16:16 wurden die Seiten gewechselt.

Nach Wiederanpfiff erspielten sich die Spanier eine knappe Führung, verpassten jedoch in der 41. Minute zunächst die Chance erstmals auf plus drei zu stellen, bevor sie es wenig später jedoch besser machten und Daniel Fernandez zum 26:23 einnetzte. Die Norweger gaben sich jedoch noch nicht geschlagen, kämpften sich zurück und drehten das Spiel in der 54. Minute. In einer packenden Schlussphase mit zwei Videobeweisen setzte sich der nächste deutsche Gegner am Ende mit 35:34 durch.

Den modernen Klassiker zweier Übermannschaften konnte Dänemark vor heimischer Kulisse für sich entscheiden. Nach der Portugal-Pleite meldete sich die Mannschaft um Welthandballer Mathias Gidsel zurück, bewies Crunch-Time-Qualität und konnte sich am Ende mit 32:29 (11:12) gegen Frankreich durchsetzen.

In der Anfangsphase zeigten beide Mannschaften Nerven, es kam zu vielen technischen Fehlern. Auch Mathias Gidsel fand im ersten Durchgang nicht zu seiner gewohnten Form und so hatten es die Dänen vor allem Schlussmann Emil Nielsen zu verdanken, dass es lediglich mit einem 12:13-Rückstand in die Kabine ging. In der Schlussphase konnte Chefcoach Jacobsen sich dann vor allem auf Emil Jakobsen verlassen, der für fünf der letzten sechs dänischen Tore zuständig war und unter anderem den Führungstreffer zum 26:27 erzielte (55.). Von diesem Rückstand erholte sich der amtierende Europameister nicht mehr und musste sich am Ende knapp geschlagen geben.

mehr zur Handball-EM auf handball-world.news:» Das sind die Teilnehmer der Handball-EM 2026» Der Spielplan der EM 2026» Wo kann ich die EM 2026 im TV sehen?» Vier Hallen in drei Ländern: Das sind die EM-Spielorte» Diese Top-Stars fehlen bei der EM 2026» Absolute Weltkasse: Das sind die Stars der EM

Keine wichtige News aus dem Handball mehr verpassen? » Briefing von handball-world als Newsletter abonnieren!