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Gidsel: "Das war eigentlich nur Glück heute"

kicker

Die Füchse Berlin und der TBV Lemgo Lippe stellten am Sonntagabend unter Beweis, weshalb sie im DHB-Pokal zu den letzten vier Teams gehören, wo sie am Samstag im Halbfinale erneut aufeinandertreffen werden. Das Spiel stand bis zum Schluss auf der Kippe. Nach einer Auszeit blieben den Füchsen neun Sekunden, Mathias Gidsel wuchtete sich schließlich zum 34:33-Siegtreffer durch.» Gidsel in letzter Sekunde: Füchse ziehen Krimi in Lemgo

"Wenn du die Möglichkeit mit einem Time-Out am Ende kriegst, dann passieren viele Sachen in deinem Kopf, weil du Zeit kriegst, zu überlegen, was passiert", blickte der Welthandballer nach dem Spiel bei Dyn zurück.

Obwohl er zum Matchwinner avancierte, zeigte er sich äußert selbstkritisch: "Ich spiele vielleicht eine gute Aktion hier am Ende nach diesem schwierigen Spiel", gab er zu. Sechs Tore aus elf Versuchen sind für die Verhältnisse des Dänen tatsächlich eine eher unterdurchschnittliche Ausbeute.

Kaum Lob übrig

Doch auch insgesamt konnte er die Hauptstädter kaum loben: "Ich muss ganz ehrlich sagen: Wir waren nicht der verdiente Sieger heute", erklärte er. "Das war eigentlich nur Glück heute. Wir hatten Schwierigkeiten über das ganze Spiel", bemängelte der 27-Jährige.

Am Ende ging es noch einmal gut für die Füchse. Am Samstag sind sie jedoch erneut gegen die Ostwestfalen gefordert. "Jetzt müssen wir so schnell wie möglich zurück nach Berlin, dieses Spiel anschauen und versuchen, etwas zu lernen", befahl Gidsel.

Das Entscheidende am Samstag? "Welche Mannschaft hat aus diesem Spiel gelernt", meint Gidsel. "Wir müssen eine bessere Leistung bringen.

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