Fünf direkte Duelle seit Anfang 2024, eine Bilanz von 3:2 für die "Hispanos", darunter Auswärtsniederlagen in Serbien, unterstreichen die Ausgeglichenheit dieser Paarung. "Uns erwartet ein sehr schwieriges Spiel gegen eine Mannschaft, die uns bestens kennt", warnt Ribera und macht deutlich, dass von Beginn an höchste Konzentration gefragt ist.
Der spanische Nationaltrainer setzt dabei auf eine ausgewogene Mischung aus Erfahrung und frischem Talent. Entscheidend werde laut Ribera sein, über die gesamten 60 Minuten konstant zu bleiben: "Die Spiele dauern sechzig Minuten - das ist eine Lektion, die uns die Vorbereitung klar gezeigt hat. Wir müssen von Anfang bis Ende unser Niveau halten."
"Man darf sich nichts aufheben"
Besonders die Defensive und ein geduldiges, kollektives Angriffsspiel seien Schlüssel gegen eine serbische Mannschaft, die mit Akteuren wie Nemanja Ilic oder Mijajlo Marsenic viel individuelle Qualität mitbringt und von Spaniens Landsmann Raul Gonzalez trainiert wird.
Auch Kapitän Alex Dujshebaev unterstreicht die Bedeutung eines gelungenen Turnierstarts: "Man muss mit allem beginnen und darf sich nichts aufheben." Der Rückraumspieler warnt vor jeglicher Nachlässigkeit: "Jede kleine Entspannung wird auf diesem Niveau sofort bestraft. Deshalb müssen wir 60 Minuten kämpfen." Ein erfolgreicher Auftakt sei nicht nur für das Selbstvertrauen entscheidend, sondern auch die Basis für den weiteren Turnierverlauf.
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