Laut Informationen der shz steht die SG Flensburg-Handewitt kurz vor einer spektakulären Doppel-Verpflichtung im rechten Rückraum: Angeblich soll sich sowohl Renars Uscins von der TSV Hannover-Burgdorf als auch Viggo Kristjansson vom HC Erlangen dafür entschieden haben, 2027 an die dänische Grenze zu wechseln.
Nachdem er bereits in Flensburg gesichtet worden sein soll, äußerte sich Kristjansson nach dem jüngsten Länderspiel der Isländer zu den Gerüchten: "Das war immer mein Ziel und ich strebe danach, auf dem höchstmöglichen Niveau zu spielen", sagte er gegenüber dem isländischen Medium Handkastid bezüglich seines nächsten Karriereschritts, der möglichst an die Spitze der Bundesliga führen soll.
"Es gibt keine Ausstiegsklausel"
Er stellte zwar grundsätzlich klar: "Für mich ist es schwierig, mich zu irgendwelchen Gerüchten zu äußern. Ich habe einen Vertrag mit Erlangen bis 2027, und was danach passiert, wird sich zeigen", und fügte hinzu: "Es gibt keine Ausstiegsklausel." Danach wurde er dann aber doch noch etwas konkreter.
Flensburg sei "eines der Teams, die infrage kämen", gestand Kristjansson. "Das ist eines der besten Teams der Welt, und selbstverständlich schließe ich einen Verein wie Flensburg nicht aus." Zu der Frage, ob Flensburg ihn oder seinen Berater kontaktiert habe, wollte er sich nicht äußern.
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