Auf 35 Namen musste sich Gislason bis zum vergangenen Dienstag festlegen. Nur aus dieser Auswahl kann der Bundestrainer nun seinen finalen Kader für die Handball-EM 2026 (15. Januar bis 1. Februar 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen) nominieren.
Nächste Woche Mittwoch (17. Dezember) wird Alfred Gislason das Aufgebot für die Europameisterschaft bekanntgeben. Dies geschieht im Zuge eines Medientermins beim DHB-Hauptpartner Atlas in Dortmund.
Formale Entscheidung erst einen Tag vor EM-Start
Formal wird erst am 14. Januar (und damit einen Tag vor Turnierbeginn) beim sogenannten "Technical Meeting" im Vorrunden-Spielort Herning festgelegt, mit welchen Männern es tatsächlich ins Turnier geht. Der DHB kann bis zu 18 Spieler melden, aus denen für die jeweiligen Partien am Spieltag 16 ausgewählt werden müssen. Während der EM sind insgesamt sechs Wechsel möglich - jeweils zwei während der Vor-, Haupt- und Finalrunde.
Deutschland trifft in der Vorrunde auf Österreich, Spanien und Serbien. Das DHB-Team wird sämtliche EM-Spiele im dänischen Herning bestreiten.