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Zukunft von Nordmazedonien-Legende Lazarov geklärt

kicker

Lazarov hat sich bis 2029 an das Amt des nordmazedonischen Nationaltrainers gebunden. Das teilte der Verband nun auf seiner Homepage mit.

Aufgrund "einer gemeinsamen Vision, gegenseitigem Vertrauen und einer klaren Strategie für die Entwicklung des mazedonischen Handballs" habe man sich auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit geeinigt, heißt es. Seit Februar 2021 ist Lazarov Nordmazedoniens Coach.

"Wir glauben, dass Kontinuität und Stabilität der Schlüssel zum Fortschritt der Nationalmannschaft und des mazedonischen Handballs insgesamt sind. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche und fruchtbare Zusammenarbeit in der kommenden Zeit, in der wir durch gemeinsame Anstrengungen, Engagement und eine klare Vision weiterhin gute Ergebnisse erzielen und unseren Sport weiterentwickeln werden", so Verbandspräsident Aleksandar Stefanov.

Lazarov: "Eine große Ehre und Verantwortung"

Kiril Lazarov sagt: "Eine Nationalmannschaft zu trainieren, insbesondere die des eigenen Landes, ist eine große Ehre und Verantwortung. Ich bin dankbar für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung."

Der ehemalige Weltklasse-Handballer betont: "Vor uns liegt eine Zeit voller harter Arbeit, klarer Ziele und hoher Erwartungen. Durch gemeinsame Anstrengungen, Disziplin und volles Engagement werden wir weiter am Fortschritt der Nationalmannschaft und einer würdigen Vertretung Mazedoniens arbeiten, wobei der Schwerpunkt auf langfristiger Stabilität und Ergebnissen liegt."

Bei der EM 2026 (15. Januar bis 1. Februar) trifft Nordmazedonien in der Gruppe B (Herning) auf Co-Gastgeber Dänemark, den WM-Vierten Portugal und Rumänien. Somit könnten Deutschland und Nordmazedonien theoretisch in der Hauptrunde aufeinander treffen.

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