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Österreich: "Turnier ist erst nach dem letzten Spiel zu Ende"

kicker

"Wir haben gegen Frankreich wirklich gut in der Deckung gespielt, auch versucht Konter zu laufen und haben uns im Angriff Zeit gelassen. Wenn wir das auch gegen Tunesien so umsetzen, dann gewinnen wir", ist Teamchefin Monique Tijsterman überzeugt. Gegen den Medaillenkandidaten hatte sich die ÖHB-Auswahl nach einem 12:14 zur Pause am Ende mit 17:29 geschlagen geben müssen.

Tunesien zog dank des 34:28 über China in die Hauptrunde ein, nachdem man zuvor Frankreich 18:43 und Polen 26:29 unterlag - zum Auftakt der Hauptrunde folgte ein 21:39 gegen die Niederlande. Im bevorstehenden Spiel wird man sich auf eine harte Deckung einstellen müssen, so Monique Tijsterman: "Da dürfen wir nicht nur ins Eins-gegen-eins gehen."

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Das Spiel gegen Tunesien wird für die ÖHB-Frauen das fünfte Spiel binnen neun Tagen, ÖHB-Sportdirektor Patrick Fölser: "Das ist natürlich eine hohe Belastung, die auf alle zukommt. Da hilft uns vielleicht diese jugendliche Leichtigkeit, dass wir noch mit einer Frische da sind. Ich hoffe, wir können an die bisherigen Leistungen anschließen. Es wäre eine super Geschichte hier noch Punkte zu holen."

"Im Kopf sind wir noch frisch"

"Im Kopf sind wir noch frisch", betont Philomena Egger. "Das Turnier ist erst nach dem letzten Spiel zu Ende. Vorher denken wir nicht darüber nach. Wir sind alle jung, wollen kämpfen und halten zusammen. Egal was passiert." "Wir sind eine wirklich coole Truppe und ich freue mich darauf, was die Zukunft für uns bereithält", so die Außen, die mit Blick auf das heutige Duell gegen Tunesien und die folgende Begegnung gegen Polen anfügt: "Jedes Spiel, in das wir gehen, wollen wir gewinnen. Egal gegen wen."

PM ÖHB, red