Dabei zeigte die Schweizerin, die als Zweite in den zweiten Durchgang startete, eine starke Fahrt, weswegen sie im Ziel auch lachen konnte. "Es hat sich einfach gut angefühlt und ich bin wieder mehr ins Fahren gekommen. Der zweite Lauf hatte deutlich mehr Tempo drin, was ich bevorzuge. Ich kam dann in einen Flow-Zustand, was sich einfach sehr gut angefühlt hat", wie sie gegenüber dem SRF meinte.
Wie wichtig ist es für sie nun, dass sie dank des zweiten Rennens mit einem besseren Gefühl die Heimreise antreten kann? "Es ist wirklich sehr wichtig, war ich doch gestern noch am Boden zerstört. Es war letztlich sogar nur Nebensache, dass ich die Qualifikation nur knapp verpasst habe, aber ich bin wirklich extrem schlecht Skigefahren. Ich dachte wirklich, das kann es doch nicht sein. Darum tut es nun sehr gut, mit einem besseren Gefühl nach Hause reisen zu können."