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"Danach hatte ich keine Gehirnzellen mehr übrig"

kicker

Auf ihrem Instagram-Kanal teilte Shiffrin ein Video ihrer Fahrt und erzählte, was ihr in den einzelnen Momenten durch den Kopf ging. So verriet die 30-Jährige, dass sie vor dem Start sehr nervös gewesen war. "Ich habe meinen Puls in meinen Füssen gespürt", so Shiffrin. Weiter sagt sie: "Ich wusste nicht, ob ich wirklich starten soll." Sie habe sich dann aber auf gute Kurven konzentriert und sich selbst gesagt, dass sie immer abstoppen könne, wenn es nicht gehe.

Aber sobald sie gestartet sei, habe sich der Schnee hervorragend angefühlt, als würde sie durch Butter schneiden. Es habe sich natürlich angefühlt und sie hätte ein Gefühl von Freiheit gehabt. "Es hat sich alles richtig gut angefühlt, viel besser, als ich vor dem Rennen dachte", so Shiffrin. Während des ganzen Rennens habe sie aber an den letzten Sprung gedacht. Als sie dann ihren ersten Sprung über 30 Meter seit zwei Jahren gestanden hat, habe sie sich so glücklich gefühlt. "Danach hatte ich keine Gehirnzellen mehr übrig", fasst sie das Verpassen des zweitletzten Tors zusammen. Aber zusammengefasst darf gesagt werden: Es ist schön, Mikaela Shiffrin wieder im Super-G am Start zu sehen.