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Das "Bauchgefühl" muss bei Suters Comeback passen

kicker

Corinne Suter ist zurück auf der Piste - ein Start am Samstag in Zauchensee ist aber noch nicht sicher. Nach einer 35-tägigen Zwangspause nach einem Trainingssturz in St. Moritz tastet sich die 31-Jährige Schwyzerin vorsichtig an ihr Comeback heran. "Ich bin mega gerne hier. Es ist schön, so zu starten", sagt Suter gegenüber dem Blick nach ihrem ersten Abfahrtstraining.

Vergangene Woche stand Suter in San Pellegrino erstmals wieder im Renndress auf den Skiern. Die Ärzte hatten grünes Licht für den Wiedereinstieg gegeben. Schmerzen hat sie keine. Dennoch räumt sie ein: "Beim Skifahren gibt es Bewegungen, die man nicht trainieren kann - auch nicht im Kondi. Es braucht Fahrten, damit sich die feinen Muskeln wieder daran gewöhnen."

Der Körper entscheidet über das Comeback

Im ersten Abfahrtstraining landete Suter mit einem Rückstand von 2,29 Sekunden auf dem 36. Platz. Ein Resultat, das kaum überrascht. "Dass ich im Gegensatz zu 2020 nicht um den Sieg mitfahren werde, ist logisch", sagt sie. Ob Suter am Samstag tatsächlich am Kälberloch starten wird, entscheidet ihr Körper: "Das Bauchgefühl muss passen. Gleichzeitig werde ich schauen, wie der Fuss auf die Belastung reagiert."