"Schwieriger, aber glücklicher Tag im «Büro» gestern", schreibt Holdener auf Instagram. Sie fügt an, dass es ihr gut gehe, sie verspüre aber etwas Schmerzen im Knie und im Nacken. Das bedeute, es sei Zeit für Physiotherapie zu Hause. Sie dürfte dann am 27. und 28. Dezember in Semmering wieder im Einsatz stehen. Dann findet je ein Riesenslalom und ein Slalom statt.
Den Slalom in Courchevel beendete Holdener übrigens auf dem siebten Platz und verbesserte sich im zweiten Lauf gar noch um einen Rang. In ihrem Beitrag teilt sie neben dem Video des Sturzes auch ein Bild vom Ski, der den Sturz nicht überlebt hatte. Im Nachhinein kann also definitiv von "Glück im Unglück" gesprochen werden.