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Kohler fuhr in Livigno auch dank der Hilfe von Odermatt sein bestes Super-G-Resultat ein

kicker

Später besuchten sie gemeinsam die Sportschule in Engelberg und fuhren beide auf Stöckli-Skiern. Kohler, der in den letzten fünf Jahren zwei Kreuzbandrisse überstehen musste, stand vor dem Super-G in Livigno vor einer schwierigen Entscheidung bezüglich seiner Skibindung. "Letztendlich war es Odi, der mich davon überzeugen konnte, dass ich auf diesem Schnee ein etwas anderes Modell benutzen soll, als ich das sonst mache", erzählte Kohler gegenüber dem Blick. Das Resultat spricht für sich: Mit der Startnummer 49 erreichte der 28-Jährige den elften Platz, was sein bisher bestes Weltcup-Ergebnis im Super-G darstellt.

Mit seinem Saisonstart kann Kohler sicherlich zufrieden sein, erreichte er doch auch in der Abfahrt von Gröden den 11. Platz. Bei seinem bis dato einzigen Einsatz im Europacup in diesem Winter fuhr er beim Super-G von Santa Caterina auf den dritten Rang.