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Kurioses Europacup-Abfahrtstraining in St. Moritz sorgt für Aufsehen

kicker

Diese Zeit ist normalerweise nicht einmal im Slalom zu sehen. Die Erklärung für dieses kurze Training liefert die FIS auf Anfrage des Blick: "Da die Sprünge beim Weltcup ziemlich anspruchsvoll waren, haben Jury und Veranstalter beschlossen, das Training zunächst in zwei Abschnitten durchzuführen. So können die Athletinnen die Sprünge ausprobieren."

Die Entscheidung, auch bei diesem verkürzten Lauf eine Zeit zu nehmen, geht auf den Wunsch der Trainer zurück. Das Training gliedert sich in zwei Teile: Zuerst absolvieren die Athletinnen ein "Jump Training", bevor sie die gesamte Strecke befahren. Im "Sprungtraining" setzte die Österreicherin Leonie Zegg die Bestzeit, während Stefanie Grob als beste Schweizerin 38 Hundertstelsekunden verlor und Rang 4 belegte.

In der Hauptabfahrt setzte dann Victoria Olivier (AUT) mit 1.34,49 die Bestmarke. Stefanie Grob belegt mit nur 15 Hundertsteln Rückstand den dritten Platz. Diese unkonventionelle Trainingsmethode ermöglicht es den Sportlerinnen, sich optimal auf die herausfordernden Streckenbedingungen vorzubereiten und gleichzeitig ihre Leistung zu messen.