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McGrath über sein "Zimmer in Odis Haus" und die «W. Nuss vo Bümpliz»

kicker

Der Norweger beschreibt Wengen als mystisch und findet den Januar mit Adelboden, Wengen, Kitzbühel und Schladming sehr speziell. Dann gibt es ein Lob von McGrath an das Schweizer Publikum, dass sowohl in Adelboden als auch in Wengen hervorragend sei. Zusammen mit dem Publikum hielt der 25-Jährige nach seinem Sieg ein Ständchen: McGrath gab den Refrain des Songs W. Nuss vo Bümpliz zum Besten und das Publikum sang lautstark mit. Wie kam es dazu? "Ich habe das Vogellisi in Adelboden gesungen. Nun hat mir jemand auf Instagram geschrieben und gesagt, ich müsse die W. Nuss vo Bümpliz lernen." Das hat er gemacht und findet es einen coolen Song. Lachend fügt er an, dass er die erste Minute nicht könne, weil das Schweizerdeutsch zu schwierig sei. Das Ständchen sei "ein kleines Geschenk von ihm an die Fans gewesen."

Er lerne sehr gerne über die Kultur der verschiedenen Weltcup-Orten. Soll er in Kitzbühel einen Song zum Besten geben, benötige er allerdings wieder einen Input: "Ich kann nur einen österreichischen Song. Er könnte nur «Steirerbluat is koa Himbeersaft», aber das sei ein Song für Schladming."

Odis Haus und die "Party am Sonntag"

Nach dem ersten Lauf sagte McGrath in die Kamera: "Was ist los Marco? Ich versuche, das auch zu meinem Haus zu machen." Damit spielte er auf die Aussage des Schweizers an, der nach seinem Sieg der Lauberhornabfahrt 2025 im Ziel schrie: "Das ist mein Haus." Der Norweger erklärte nach dem zweiten Sieg: "Marco hat zwei Siege mehr als ich, das heisst ich muss noch mindestens zweimal gewinnen. Mit Marco zu konkurrieren, ist schwierig. Ich denke, ich kann ein Zimmer in seinem Haus haben."

Für McGrath sei es normal, dass die Slalomfahrer immer die Letzten seien und am Sonntag starten. Das ist natürlich nicht optimal, um eine grosse Party zu feiern, dafür müsste das Rennen eher an einem Samstag stattfinden. "Eine grosse Party wäre sicher ein Spass, aber ich brauche das nicht. Das Wichtigste ist eine coole Party mit meinem Team", erklärt der Norweger und fügt an, dass sein Team am Sonntag noch in Wengen bleiben werde.