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Meillard und Nef sind mittendrin im Grosskampf um die Podestplätze

kicker

Die Bestzeit konnte Clément Noël (FRA) in den Schnee zaubern, wobei der Vorsprung des Franzosen auf den zweitplatzierten Atle Lie McGrath (NOR) nur gerade neun Hundertstelsekunden beträgt. Auf Rang 3 liegt mit Loïc Meillard der beste Schweizer, deren Rückstand auch nur 26 Hundertstelsekunden beträgt.

Auch Fabio Gstrein (AUT), Timon Haugan (NOR), Samuel Kolega (CRO), Alex Vinatzer (ITA), Paco Rassat (FRA), Henrik Kristoffersen (NOR), Tanguy Nef (SUI), Michael Matt (AUT), Eduard Hallberg (FIN) und Lucas Pinheiro Braathen (BRA) liegen allesamt innerhalb einer Sekunde. Es dürfte im zweiten Durchgang also zu einem sehr spannenden und intensiven Kampf um die Podestplätze kommen.

Obwohl Nef doch einige Fehler in seinem Lauf hatte, ist er im Kampf ums Podest voll mit dabei. "Es gab einige sehr gute Dinge in meinem Lauf. Auf diesem Schnee muss man sehr fein fahren und bei einigen Toren habe ich einen zu kurzen Schwung gesetzt. Darum sind einige Fehler passiert. Ich habe einiges riskiert, doch es gab einige Fehler zu viel. Es gibt aber noch einen zweiten Lauf", wie der Schweizer gegenüber dem SRF sagte. Seine Koordination sei nicht perfekt gewesen, wie er mit einem Lächeln sagte.

Etwas mehr Zeit verlor Daniel Yule, der 1,74 Sekunden auf die Bestzeit einbüsste und im Ziel einmal mehr die Schultern hängen liess. "Es war einfach nicht gut", wie er gegenüber dem SRF ziemlich zerknirscht sagte. Er schaffte es aber gerade noch so in den zweiten Lauf. Matthias Iten zeigte nach seinem 10. Rang von Val d'Isère erneut eine starke Leistung und qualifiziert sich zum zweiten Mal in Folge für den Entscheidungsdurchgang. Ramon Zenhäusern, Marc Rochat und Luca Aerni waren zu langsam und werden im zweiten Durchgang fehlen.

Als letzter Schweizer durfte auch Sandro Simonet wieder einmal ein Weltcuprennen bestreiten. Er verlor jedoch deutlich zu viel Zeit und hatte keine Chance auf eine Qualifikation.