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Miggiano kündigte bereits im Sommer an, dass es in Gröden knallen werde

kicker

Der 23-Jährige ging mit der Startnummer 43 ins Rennen und zeigte eine begeisternde Fahrt, welche letztlich mit dem fünften Schlussrang belohnt wurde. Miggiano lag letztlich nur gerade sechs Hundertstelsekunden hinter dem Podest, trotzdem gab es für ihn überhaupt keinen Grund zum Ärger, war es doch das mit Abstand beste Weltcupergebnis seiner noch jungen Karriere.

Im Interview mit dem SRF zeigte sich der Speed-Crack überglücklich und konnte es kaum fassen. "Es ist unglaublich und ich kann es noch nicht so richtig realisieren. Ich habe schon auf der Strecke gespürt, dass es gut ist und ich alles so umsetzen konnte, wie ich es mir vorgenommen habe. Ich habe keine Worte dafür, dass sich dies nun im Ziel so bestätigt hat."

Er hätte es niemals erwartet, dass der Schritt im Weltcup derart schnell kommt. Gröden sei letztlich auch eine Strecke, die ihm sehr entgegenkomme und ihm liege. "Ich hatte in den letzten Tagen schon sehr viel Spass auf dieser Strecke und mich heute einfach riesig gefreut, nochmals fahren zu dürfen." Eine kleine Anekdote durfte auch nicht fehlen.

„Im Sommer habe ich mit meinen Konditions-Trainingskollegen in Einsiedeln noch gewitzelt: 'Schaut dann in Gröden, dort wird es knallen.' Es ist fast schon lustig, dass es nun wahr geworden ist.“ (Alessio Miggiano, SRF, 20.12.25)

Es war also ein Knaller mit Ansage und dieser Top-5-Rang bedeutet sogar die Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2026 in Milano Cortina. "Ah ja, das stimmt", wie der sichtlich überraschte Miggiano darauf reagierte. "An das habe ich noch gar nicht gedacht, ich bin einfach nur überglücklich darüber, wie es heute gelaufen ist. Es ist der Wahnsinn."