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Suter nach dem Comeback über die Geduld und viel bevorstehende Arbeit

kicker

Bei der Abfahrt startete die Schweizerin direkt mit der Nummer eins, und das bei schwierigen Bedingungen. Im Interview mit SRF Sport meinte sie: "Ich bin froh, bin ich jetzt gefahren. Es war sicher nicht einfach, bei diesen Bedingungen mit der Nummer eins, aber ich habe es versucht. Jetzt benötigt es noch viel Arbeit." Das Rennen wird Suter ausserhalb der Top-15 beenden und daher die halbe Olympia-Qualifikation verpassen. Das dürfte vor dem Start in Zauchensee aber nicht die höchste Priorität genossen haben.

Die Aussage, dass es noch viel Arbeit benötige, präzisiert die 31-Jährige: "Ich merke, dass ich mich nicht ganz wohlfühle auf dem Ski." Sie fügt an, dass sie es sich derzeit einfach noch nicht so ganz zutraue. Die Bedingungen erleichterten die Situation natürlich keineswegs. Dass sie jetzt Geduld mit sich selbst benötigt, ist klar, doch ganz so einfach ist das nicht: "Geduld ist immer so eine Sache bei den Sportlern", erklärt sie. Suter sei aber gezwungen, das zu lernen, und sie hoffe, noch etwas Positives aus dem Rennen mitnehmen zu können.