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Schmid springt in Engelberg aufs Podium - Freitag stürzt nach weitem Satz

kicker

Katharina Schmid hat die Durststrecke der deutschen Skispringerinnen beendet. Die siebenmalige Weltmeisterin flog beim Weltcup in Engelberg auf Rang drei und sorgte im zehnten Wettkampf des Olympiawinters für den ersten Podestplatz des DSV-Teams. Für eine Schrecksekunde sorgte Vizeweltmeisterin Selina Freitag, die im zweiten Durchgang stürzte, den Auslauf aber auf eigenen Füßen verlassen konnte.

Ihren vierten Saisonsieg holte Weltmeisterin Nika Prevc aus Slowenien vor der Norwegerin Anna Odine Ström. Weltcup-Spitzenreiterin Nozomi Maruyama aus Japan, die am Samstag ihren sechsten Sieg des Winters gefeiert hatte, wurde ein Opfer der schwierigen Windverhältnisse und kam nur auf Rang sechs.

Freitag trotzdem in den Top-10

Schmid flog auf 127,0 und 134,5 m, nach dem ersten Durchgang hatte sie noch auf Rang fünf gelegen. Auch Agnes Reisch glänzte als Vierte, Freitag wurde trotz ihres Sturzes Neunte. Die WM-Zweite erreichte im zweiten Durchgang mit 138,0 m die größte Weite des Tages, kam nach der Landung aber zu Fall.

Im Vorjahr hatten die DSV-Springerinnen nach zehn Saisonspringen vier Siege und neun Podestplätze auf dem Konto. 2023/24 hatte Schmid hingegen ebenfalls erst im zehnten Springen der Saison für den ersten deutschen Podestplatz gesorgt.

Weiter geht es für Schmid und Co. um den Jahreswechsel, wenn bei der "Tournee light" die Wettbewerbe in Garmisch-Partenkirchen (31. Dezember) und Oberstdorf (1. Januar) anstehen.

Der Wettkampf im Ticker