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Floridas Sam Bennett gewinnt die Conn Smythe Trophy

kicker

"Die Conn Smythe Trophy geht an den Spieler, der die meisten Treffer in den Stanley-Cup-Playoffs erzielte." Mit diesen Worten leitete Gary Bettman, der Commissioner der NHL, die Übergabe der Conn Smyth Trophy an Sam Bennett von den Florida Panthers vor.

15 Tore bis zum MVP-Titel

Mit 15 Toren erzielte der 28-jährige Kanadier mehr Playoff-Tore als jeder andere und empfahl sich somit am Ende erfolgreich für den Gewinn der MVP-Trophäe. Der für jeden stets unangenehme Gegenspieler war mit seiner Konstanz, Härte, Disziplin - wenngleich stets am Rande des Erlaubten - Sinnbild für die Titelverteidigung der Panthers.

Im Vorjahr hatte trotz der Finalniederlage Connor McDavid von den Oilers als Top-Scorer der Playoffs die Auszeichnung erhalten. Edmontons Kapitän nahm damals die Trophäe zunächst nicht persönlich an, weil er nach der schmerzhaften Niederlage in Spiel sieben lieber mit seiner Mannschaft gemeinsam in die Kabine gehen wollte.

Wechsel aus Calgary als Schlüssel

Bennett hatte seit 2015 bis in die Saison 2020/21 noch für die Calgary Flames gespielt und wurde anschließend zu einer der herausragenden Verpflichtungen der Panthers, die den Weg zu zwei Stanley-Cup-Siegen in Serie ebnete. Schon in seiner ersten Saison überbot er seine bis dahin beste Scoring-Marke mit 49 Punkten in einer NHL-Hauptrunde.

2024/25 legte er nun mit 51 Punkten noch einmal nach. Seine 22 Zähler in den Playoffs - ebenfalls persönliche Bestmarke, nach bereits 14 Punkten 2024 und 15 Punkten 2023 - machten ihn nun zum MVP.