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Handball-Bundesliga: Niemand warf so hart wie Miro Schluroff

kicker

Miro Schluroff hatte den härtesten Wurf der Liga, mit 132,76 km/h im Heimspiel für den VfL Gummersbach gegen den THW Kiel stellte der Nationalspieler den Bestwert der Spielzeit auf. Bemerkenswert, in den vergangenen Jahren hätte diese Wurfgeschwindigkeit nicht einmal für eine Platzierung in den Top20 gereicht, letzte Saison lag der Topspeed noch jenseits der 135 Stundenkilometer.

In der laufenden Spielzeit war der Rückraumshooter der einzige, der mit einem Wurf von mehr als 130 Stundenkilometern erfolgreich war. Seine Teamkollegen Kentin Mahe (in Stuttgart) und Lukas Blohme (ebenfalls gegen Kiel) konnten die Schallmauer ebenfalls durchbrechen, jedoch keinen Treffer setzen. Vierter Spieler in dieser Kategorie ist Juan de la Pena, der Spanier von der SG BBM Bietigheim erreichte seine 131,93 km/h im Heimspiel gegen Gummersbach.

Die genauen Topspeeds sind mit einer gewissen Vorsicht zu genießen, die HBL macht keine Angaben darüber, inwiefern im Vergleich zu vergangenen Spielzeiten eine neue Kalibrierung erfolgte, denn die Unterschiede sind dramatisch.

In der Saison 2022/23 hatten Kiels Eric Johansson bei einem Tor gegen den Bergischen HC sowie Hamburgs Jacob Lassen und Leipzigs Sime Ivic sogar einen offiziellen Wert von 139 km/h geknackt. Davor hatten sogar eine Vielzahl von Spielern einen offiziellen Wert von 140 km/h geschafft. In der Liga-Historie hat somit Jona Schoch mit 141,62 km/h den härtesten Wurf, Tim Kneule steuerte mit 141,21 km/h das schnellste Tor bei.

Die schnellsten Tore der 1. Handball-Bundesliga 2024/25

* Jonathan Svensson erzielte seinen härtesten Wurf im Trikot vom HC Erlangen.

Historische Spitzenwerte

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