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Leopold: "Wollten den Kritikern zeigen, dass wir hier hingehören"

kicker

Aus Köln berichtet Niklas BeckmannFür Noam Leopold ist bzw. war die Teilnahme am Champions-League-Final4 2025 "ein riesiges Erlebnis". Der Schweizer Nationalspieler von Nantes sagte nach dem erfolgreichen "kleinen Finale" (30:25 gegen Barcelona) gegenüber handball-world: "Das erste Mal Final4, das schon in meiner ersten Saison Champions League erleben zu können, das ist ein Privileg. Ich habe versucht, jede Minute auf dem Feld zu genießen."

Leopold wechselte im Sommer 2024 von Pfadi Winterthur nach Frankreich. Dem HBC fiel es im Spiel um den dritten Platz offenbar leichter sich zu motivieren als dem FC Barcelona. "Für viele ist es das erste Final4. Du willst ein gutes Spiel zeigen. Den Fans danken, dass sie hier sind", erklärte der 22-Jährige. Die lautstarken Anhänger seines Klubs bezeichnete er als die besten in Europa. "Wir mussten einfach hungriger sein. Das hat sich ausgezahlt", fasste Leopold den Unterschied zwischen dem Rekordsieger Barcelona und dem Außenseiter zusammen.

Final4-Fazit: "Enttäuschend"

Wie fällt sein Final4-Fazit aus? "Enttäuschend. Wir sind nicht hier, um mit zehn im Halbfinale zu verlieren (24:34-Pleite im Halbfinale gegen die Füchse Berlin, Anm. d. Red.)." Noam Leopold betonte zum Abschluss: "Wir wollten den Kritikern zeigen, dass wir hier hingehören. Das haben wir mit diesem Spiel gemacht. Wir sind nicht aus Glück hier. Wir haben es verdient. Leider haben wir es erst im kleinen Finale gezeigt. Wir werden alles dafür machen, das nächste Mal zu gewinnen."

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