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Sabalenka steht im Viertelfinale von Berlin - Gauff scheitert

kicker

Die Weltranglisten-Erste Aryna Sabalenka hat mit etwas Verspätung das Viertelfinale des Berliner Tennisturniers erreicht. Die Belarussin gewann gegen die Schweizerin Rebeka Masarova mit 6:2, 7:6 (8:6) und hat weiter die Chance auf den ersten Rasen-Titel ihrer Karriere. Das Match war am Mittwochabend nach dem ersten Satz abgebrochen worden, weil der Platz zu rutschig wurde.

Neben der US-Amerikanerin Coco Gauff gehört Sabalenka zu den Top-Favoritinnen auf den Titel bei dem WTA-500-Turnier. Zu einer Neuauflage des French-Open-Finals wird es im Grunewald jedoch nicht kommen. Denn Gauff scheiterte am Donnerstagabend gegen die Chinesin Wang Xinyu.

Vorbereitung auf Wimbledon

Zwölf Tage nach ihrem Triumph von Paris verlor Gauff mit 3:6, 3:6 und schied damit bereits im Achtelfinale aus. Der 21 Jahre alten US-Amerikanerin fiel die Umgewöhnung von Sand auf Gras sichtlich schwer. Allerdings ist die Weltranglistenzweite auch keine ausgewiesene Rasen-Spezialistin: In Wimbledon, wo am 30. Juni der Klassiker beginnt, ist sie noch nie über das Achtelfinale hinausgekommen. Und insgesamt hat sie auf diesem Belag noch nie ein Turnier auf der Tour gewinnen können.

Deutsche Spielerinnen sind nach dem Auftakt-Aus von Eva Lys nicht mehr dabei.