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Liebe zum Spiel verloren? Flacco: "Ich glaube nicht, dass das bei mir angekommen ist"

kicker

Flacco lässt keinen Zweifel daran, dass er über das Ende seiner Profikarriere nachdenkt - doch zur Überraschung vieler wirkt er emotional noch nicht bereit, die Uniform an den Nagel zu hängen. Stattdessen betont er mehrmals, dass seine Liebe zum Spiel und sein eigener Antrieb ihn noch nicht zur Aufgabe bewegen.

Kein klares Karriere-Ende in Sicht

Flacco machte im Gespräch mit dem BMore Football Podcast deutlich, dass er sich mit der Idee eines Rücktritts noch nicht wirklich beschäftigt hat. Dabei stellte er klar: "Viele Spieler reden darüber, dass sie die Liebe zum Spiel verlieren oder einfach wissen, wann es Zeit ist. Ich glaube noch nicht, dass mich das getroffen hat."

Der 41-jährige Quarterback, der inzwischen in seiner 18. NFL-Saison steht, betonte, dass er weiterhin mit Freude am Football arbeitet und die Zeit "einfach nur als Offseason" angeht - mit dem Fokus auf Vorbereitung und Workout.

Alter, Leidenschaft und mögliche neue Herausforderungen

In Bezug auf sein Alter relativierte Flacco Skepsis: "Wir reden darüber, dass 40 ein hohes Alter ist, aber im großen Zusammenhang denke ich wirklich nicht, dass man so alt ist. […] Wenn du spielen willst, kannst du immer noch auf hohem Niveau spielen."

Diese Worte zeigen seine positive Einstellung und Bereitschaft, auch jenseits von typischen Karrieregrenzen aktiv zu bleiben.

Rivalität, Liebe zum Spiel und Perspektiven

Flacco schloss im Podcast auch die Möglichkeit nicht aus, für ein anderes Team zu spielen - selbst für einen alten Rivalen. "Da gibt es etwas bei den Steelers, das sich ein bisschen anders anfühlt, weil sie so viele Jahre unser Rivale waren. Aber am Ende des Tages spiele ich Football, weil ich es liebe. Es ist mein Job. Wenn mich jemand einstellt, ist das eine ziemlich große Sache."

Sein Blick richtet sich klar auf Optionen für die kommende Saison, doch Flacco bleibt bei der Frage, wie lange er noch spielen wird, bewusst vage - und ehrlich: "Ich habe versucht, eine gute Antwort für alle zu finden, aber es ist eine schwierige Frage zu beantworten. […] Jahr für Jahr denkt man nicht wirklich darüber nach, man sagt einfach: 'Oh, Offseason. Zeit zu trainieren und sich auf die nächste Saison vorzubereiten.' Und ich denke, größtenteils ist mein Kopf immer noch in diesem Raum."

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