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Mayfield teilt gegen Stefanski aus - alte Rechnungen, neue Rivalität

kicker

Weniger das Sportliche, mehr die persönliche Ebene stand im Mittelpunkt von Mayfields Botschaft. Der 30-Jährige kritisierte vor allem den fehlenden Kontakt nach seinem Abgang und machte deutlich, dass diese Erfahrung bei ihm Spuren hinterlassen hat.

Würzige Botschaft auf X

Mayfield reagierte auf einen Kommentar, der seine Zeit bei den Cleveland Browns als gescheitert bezeichnet hatte. Diese Einschätzung wies er entschieden zurück: "'Gescheitert' ist schon eine ziemlich gewagte Behauptung, mein Freund."

Anschließend richtete er seine Worte direkt an Stefanski, unter dem er mehrere Jahre in Cleveland gespielt hatte. Besonders deutlich wurde Mayfield beim Blick zurück auf sein abruptes Aus: "Ich warte bis heute auf eine Textnachricht oder einen Anruf von ihm, nachdem ich wie ein Stück Müll weitergeschickt wurde."

Die Verpflichtung Stefanskis bei den Falcons verleiht der Situation zusätzliche Dynamik. Als neuer Head Coach eines direkten Divisionskonkurrenten wird er künftig mindestens zweimal pro Saison auf Mayfield treffen. Der Buccaneers-Quarterback machte bereits klar, dass er diese Duelle mit besonderer Motivation angehen wird: "Ich kann es kaum erwarten, dich zweimal im Jahr zu sehen, Coach."

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