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NFL Free Agency 2026: Die besten Teams für die Top-Wide-Receiver

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Im März beginnt das neue Ligajahr und damit auch eine heiße Phase für die 32 Teams. Denn die Free Agency 2026 wird für viele zur Standortbestimmung. Am 11. März ab 22:00 Uhr MEZ geht es los, dann können die Free Agents offiziell verpflichtet werden.

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Contender suchen gezielt nach fehlenden Bausteinen, Teams im Umbruch nach Stabilität. Klar, große Namen sorgen für Aufmerksamkeit. Entscheidend ist aber, wer seine Schwachstellen realistisch bewertet und nicht nur auf klingende Namen setzt.

In der Free Agency 2026 dürfte vor allem der Receiver-Markt spannend werden. Mehrere Teams brauchen verlässliche Playmaker, die Eins-gegen-eins-Duelle gewinnen und einem Quarterback das Leben erleichtern. In einer Liga, in der das Passspiel dominiert, ist diese Position längst zentral für offensive Konstanz.

Das hat seinen Preis. Ein klarer Nummer-eins-Receiver bewegt sich inzwischen in Gehaltsregionen, die früher anderen Positionsgruppen vorbehalten waren.

Gleichzeitig bleibt die Frage des Fits entscheidend: Scheme, Quarterback, Rollenverständnis: Nur wenn das zusammenpasst, entfaltet Qualität auch tatsächlich ihren Wert.

Mindestens genauso interessant ist die zweite Reihe: Receiver, die vielleicht keine spektakulären Zahlen auflegen, aber konstant Separation kreieren und in kritischen Momenten liefern.

Und oft entstehen die klugen Deals ohnehin in der zweiten oder dritten Welle der Free Agency. Dort sichern sich Teams Tiefe und Flexibilität. Das sind Faktoren, die über eine Saison hinweg oft wichtiger sind als der prominenteste Name auf dem Markt.

Welche Rolle spielen die Top-Receiver in den Plänen der Teams? Wir zeigen die besten Teams für die besten Passempfänger.

NFL Free Agency 2026: Die besten Teams für die Top-Wide-Receiver

EventNFL Free Agency
Datum11. März 2026
Startzeit22:00 Uhr (MEZ)

George Pickens

Er hat bei den Dallas Cowboys mit 1429 Yards und neun Touchdowns gezeigt, was er kann. Sollte es zu keiner Einigung über eine weitere Zusammenarbeit mit den Cowboys kommen, würde er auf dem Markt für reges Interesse sorgen. Die Cowboys sind dem aber zuvor gekommen und Pickens mit dem Franchise Tag belegt.

Der liegt im Jahr 2026 allerdings auch bei rund 28 Millionen Dollar. Es besteht dann aber auch die Möglichkeit eines Trades, wie Ian Rapoport zuletzt berichtete.

Ein Team, dass sich einen Pickens-Deal leisten könnte, sind die New York Jets. Sie haben die Möglichkeiten und in Garrett Wilson einen Receiver, der mit Pickens ein schlagkräftiges Duo bilden könnte. Je nachdem, wie die Jets das Quarterback-Problem lösen, könnte die Offense dann echte Akzente setzen.

Mike Evans

Er ist bereits 32 Jahre alt, und 2025 war er auch oft verletzt, weshalb er nur acht Spiele absolvierte. Dadurch verpasste er die historische Marke von zwölf aufeinanderfolgenden 1.000-Yard-Saisons.

Doch klar ist: Evans liefert immer noch auf hohem Niveau – wenn er denn fit ist. Er punktet neben seinen Qualitäten auch durch Konstanz und Verlässlichkeit.

Die große Frage: Bleibt er weiterhin das Gesicht der Tampa Bay Buccaneers? Oder sucht er noch einmal eine neue Herausforderung? Die Bucs wissen, was sie an ihm haben.

Und auch Quarterback Baker Mayfield weiß um das Können seiner Lieblings-Anspielstation. Sollten die Bucs ihn nicht weiter halten, wird er einen Markt finden. Auch, weil er trotz seiner Vorteile nicht mehr das große Geld verlangen kann.

Alec Pierce

Bei Pierce sieht es anders aus. Bei dem 25-Jährigen gehen Experten davon aus, dass sein Marktwert bei rund 20 Millionen Dollar liegt. 2025 knackte er erstmals die Marke von 1.000 Receiving Yards und kam auf sechs Touchdowns.

Teams mit Problemen beim Cap Space dürften hier schon aussteigen. Damit werden die Tennessee Titans zu einem heißen Kandidaten für Pierce. Sie haben jede Menge Kapital zur Verfügung und benötigen für den nächsten Schritt beim Umbruch echte Qualität und langfristig ausgelegte sportliche Hilfe.

Außerdem passt Pierce mit seinen Downfield-Stärken in das Anforderungsprofil des neuen Offensive Coordinators Brian Daboll.

Auch die New York Giants gelten als möglicher Interessent, doch aufgrund des begrenzten finanziellen Spielraums kann es für die Giants eng werden.

Deebo-Samuel-10182025-GETTY-FTRPerry Knotts/Getty Images

Jauan Jennings

Auch der Vertrag von Jennings läuft aus. Er zeigte mit 643 Yards und neun Touchdowns eine solide Saison. Er ist bei den 49ers inzwischen eine verlässliche Anspielstation.

Er kennt das Niners-System und weiß, wie die Offense tickt. In einer Phase, in der bei den 49ers nicht alles stabil wirkt, wäre ein Abschied kaum zu erklären. 

Denn George Kittle und Ricky Pearsall kommen aus Verletzungen, und auch die Zukunft von Brandon Aiyuk ist offen. In so einer Konstellation trennt man sich nicht von einem Receiver, der für seinen Quarterback eine verlässliche Anspielstation ist.

Laut aktuellen Prognosen dürfte Jennings bei rund 16,6 Millionen Dollar pro Jahr liegen. Vom Cap Space her könnten die 49ers den Vertrag problemlos verlängern.

Deebo Samuel

Deebo Samuel wird Free Agent und es ist unklar, was für einen Markt es für ihn gibt. Es gab Zeiten, da gehörte er zu den besten Receivern der Liga.

Der 30-Jährige erlebte 2025 bei den Washington Commanders nach dem Trade von den San Francisco 49ers eine eher maue Saison, kam nur auf 727 Yards und fünf Touchdwons, dazu ist er inzwischen 30 Jahre alt.

Ein möglicher Landing Spot sind die Miami Dolphins, die sich von Tyreek Hill getrennt haben. Samuel wäre eine Nachfolger-Option.

Ein wichtiger Punkt: Offensive Coordinator Bobby Slowik kennt Samuel aus gemeinsamen Zeiten in San Francisco. Damals absolvierte er bei den 49ers seine All-Pro-Saison. Samuel könnte Miamis Passing Game Dynamik und Flexibilität bringen.

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