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Bucks glauben an Zukunft mit Giannis: Darum soll er bleiben

kicker

Giannis seit 12 Jahren bei den Bucks

Seit dem erneuten Erstrunden-Aus der Milwaukee Bucks gegen die Indiana Pacers brodelt die Gerüchteküche rund um einen möglichen Abschied von Giannis Antetokounmpo. Zahlreiche Teams sollen Interesse am zweifachen MVP zeigen - doch in Milwaukee gibt man sich optimistisch.

Wie NBA-Insider Marc Stein berichtet, setzen die Verantwortlichen der Bucks auf den Einfluss von Head Coach Doc Rivers. Zwischen dem 30-jährigen Superstar und dem erfahrenen Trainer soll ein starkes Vertrauensverhältnis bestehen - eine Grundlage, die nun helfen soll, Antetokounmpo langfristig an die Franchise zu binden.

Setzen die Bucks auf ein Übergangsjahr?

Giannis steht aktuell im ersten Jahr seines im Oktober 2023 unterzeichneten Drei-Jahres-Vertrags über 175 Millionen Dollar. Trotz beeindruckender Zahlen in der vergangenen Saison (30,4 Punkte, 11,9 Rebounds, 6,5 Assists bei 60,1 % aus dem Feld) blieb der sportliche Erfolg aus - auch bedingt durch die verletzungsbedingte Abwesenheit von Damian Lillard.

Laut Stein denken die Bucks sogar über ein "Gap Year" nach: eine Übergangssaison, in der man den Kader gezielt um Antetokounmpo herum erneuern will - mit dem klaren Ziel, den Franchise-Star nicht zu verlieren. Sollte Giannis keinen Trade fordern, würde er 2025/26 in seine 13. Saison in Milwaukee gehen.

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