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Cuban-Rückkehr und Kader-Umkrempelung: Mavs wohl vor großem Umbruch

kicker

Das berichtet Chris Mannix von Sports Illustrated. "Mir wurde gesagt, dass Mark Cuban, der Minderheitseigner der Mavs, den GM Harrison aus den Basketball-Entscheidungen gedrängt hatte, wieder mit am Tisch sitzt. Außerdem habe ich gehört, dass radikale Veränderungen im Kader bereits vom neuen Führungsteam in Dallas diskutiert wurden", schreibt der Insider.

Cuban soll sich laut Marc Stein auch zu Gesprächen mit Mavs-Besitzer Patrick Dumont getroffen haben, ehe dieser Harrison aus seinem Amt entließ. Wie groß Cubans Rolle bei Harrisons Entlassung wirklich war, ist nicht klar, allerdings ist bekannt, dass er kein Freund des Ex-GMs war und ihn in der Vergangenheit auch öffentlich kritisiert hat. "Es ging von null zu irgendetwas. Was genau dieses Irgendetwas ist, weiß ich nicht. Er ist nicht länger nur das reichste Maskottchen der Welt", ergänzte ESPNs Tim McMahon.

Laut McCahon will Cuban, der immer noch Anteilseigner der Mavs ist, Dumont dazu bringen, Dennis Lindsey als Ersatz für Harrison einzustellen. Lindsey war 2023/24 als wichtiger Berater in Dallas tätig, als die Mavericks bis in die Finals vorstießen. Aktuell ist er in einer wichtigen Front-Office-Rolle bei den Detroit Pistons aktiv.

Anthony Davis vor erneutem Trade?

Einer der ersten Schachzüge von Cuban könnte direkt sein, den in der vergangenen Saison per Trade für Luka Doncic aquirierten Anthony Davis wieder wegzuschicken. Stein berichtet, dass die Mavs "in den kommenden gut zwei Monaten mit dem Camp von [Anthony] Davis zusammenarbeiten, während sie entscheiden, ob sie einen Trade während der Saison anstreben."

Sollten die Mavs aber wirklich einreißen und um ihren kommenden Superstar Cooper Flagg neu aufbauen wollen, würden ziemlich sicher noch weitere Spieler das Team verlassen. Allen voran die Alt-Stars Kyrie Irving, Klay Thompson und D'Angelo Russell.

Cuban, der früher einer der Strippenzieher im Front Office der Mavs war, hat 2023 einen Großteil seiner Anteile an den Mavericks verkauft und sich seit der Übernahme von Harrison als GM merklich zurückgezogen. Berichten zufolge soll es zwischen den beiden gar keinen Kontakt gegeben haben. Auch von dem Doncic-Trade hat Cuban nichts gewusst und jegliche Versuche seinerseits, diesen ungeschehen zu machen, kamen zu spät.

Die Mavericks sind katastrophal in die neue Saison gestartet und stehen nach zwölf Spielen mit einer Bilanz von 3-9 auf dem vorletzten Platz im Westen.

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