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Curry entscheidet Duell mit Wemby - Thunder dominieren Lakers

kicker

Vierte Niederlage in Folge: Kings gehen gegen Atlanta unter

Die zuletzt schwachen Sacramento Kings um Dennis Schröder unterlagen auch bei den Atlanta Hawks, die von Beginn an keine Probleme mit den Kaliforniern hatten: Die Kings lagen beim 133:100 für die Hawks nicht einmal in Führung - zwischenzeitlich betrug der Rückstand sogar 44 Punkte.

Schröder blieb gegen sein Ex-Team mit neun Punkten erneut blass, Topscorer der Kings war Keon Ellis mit 20 Zählern (6/11 Dreier). Auf Seiten Atlantas scorten sieben Spieler zweistellig: Jalen Johnson schrammte mit 24 Punkten, zehn Rebounds und acht Assists nur knapp an einem Triple-Double vorbei.

Topspiel früh entschieden: OKC lässt den Lakers keine Chance

Der Champion marschiert weiter: Die Oklahoma City Thunder ließen den Los Angeles Lakers von Beginn an keine Chance und führten bereits zur Pause mit 70:38. Nach der Pause nahmen die Thunder dann etwas das Tempo raus, am Ende stand dennoch ein 121:92-Sieg, bei dem Shai Gilgeous-Alexander mit 30 Punkte und neun Assists erneut der beste Mann auf dem Court war.

Ganze sieben Spieler der Thunder scorten zweistellig, darunter auch Isaiah Hartenstein, der mit 11 Punkten und acht Rebounds wieder mal eine grundsolide Partie zeigte. Auf Seiten der Lakers war wenig überraschend Luka Doncic mit 19 Punkten bester Werfer. Der Slowene struggelte aber mit seinem Wurf und verwandelte nur sieben seiner 20 Feldwürfe (1/7 Dreier). OKC steht durch den Sieg bei einer Bilanz von 12-1, die Lakers bei 8-4.

Erstes Spiel ohne Harrison: Dallas verliert auch gegen Phoenix

Die Dallas Mavericks, weiter ohne Kyrie Irving und Anthony Davis, konnten auch gegen die Phoenix Suns nicht gewinnen: Bester Werfer der Franchise aus Arizona beim 123:114-Erfolg in Dallas war Devin Booker mit 26 Punkten, der aber keinen seiner drei Dreier unterbringen konnte. Unterstützung erhielt er von Grayson Allen (23 Punkte).

Topscorer der Mavericks war Klay Thompson mit 19 Punkten bei 6/16 Dreiern. First Pick Cooper Flagg legte 16 Punkte sowie je sechs Rebounds und Assists auf. Die Partie, in der die Suns über die meiste Zeit führten, war dabei schon zu Beginn des Schlussviertels entschieden, am Ende betrieb Dallas lediglich Ergebniskosmetik.

Überragender Curry: Warriors schlagen Spurs knapp

In einem knappen Spiel führten die San Antonio Spurs bis Mitte des dritten Viertels gegen die Golden State Warriors, die das Spiel aber zu Beginn des Schlussabschnitts an sich rissen und die Gastgeber bis zum Schluss auf Distanz halten konnten: Am Ende stand ein 125:120 für die Warriors, bei denen Stephen Curry mit 46 Punkten (13/25 FG) der herausragende Akteur war. Auch Jimmy Butler zeigte mit 28 Punkten (5/7 Dreier), sechs Rebounds und acht Assists eine starke Allround-Partie.

Auf Seiten der Spurs stemmte sich Victor Webanyama mit einem Triple-Double aus 31 Punkten, 15 Rebounds und zehn Assists gegen die Niederlage, musste im Duell mit Altmeister Curry aber letztlich den Kürzeren ziehen. Mit Stephon Castle erzielte ein weiterer Spieler der Spurs ein Triple-Double: Der Guard legte 23 Punkte und je zehn Rebounds und Assists auf.

Schnelle Revanche: Cleveland dreht Spiel in Miami

Erst in der Nacht auf Dienstag hatten sich die Cleveland Cavaliers den Miami Heat nach Overtime geschlagen geben müssen, die Revanche ließ aber nicht lange auf sich warten. Nachdem die Heat lange Zeit in Führung gelegen hatten und Mitte des dritten Viertels noch einen Vorsprung von 14 Punkten auf die Anzeigetafel gebracht hatten, drehten die Cavaliers, bei denen die Bankspieler insgesamt 51 Punkte erzielten, im Schlussviertel auf und gaben die Führung nicht mehr ab.

Am Ende stand so ein 130:111 zugunsten Clevelands. Bester Werfer war Jarrett Allen, der 30 Punkte und zehn Rebounds auflegte. Bei den Heat erzielte Norman Powell mit 27 Zählern die meisten.

Ohne gesamte Starting Five: Pistons schlagen auch Chicago

Auch ohne die gesamte Starting Five um Cade Cunningham und Jalen Duren schlugen die Detroit Pistons die Chicago Bulls, die wiederum ohne Josh Giddey antraten, mit 124:113. Überragend dabei: Durens Vertreter Paul Reed, der mit 28 Punkten und 13 Rebounds bei 11/13 aus dem Feld bester Werfer war. Duncan Robinson steuerte 23 Zähler bei, Daniss Jenkins ein Double-Double aus 18 Punkten und zwölf Assists.

Nach einer 16-Punkte-Führung für Detroit vor dem Schlussviertel kamen die Bulls um Matas Buzelis (21 Punkte, 14 Rebounds) sogar noch einmal bis auf einen Punkt heran. Gegen Ende des Duells hatten ersatzgeschwächte Pistons aber den längeren Atem und feiern ihren achten Sieg in Serie.

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