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Darum findet das Bayern-Spiel gegen Anadolu Efes in Antalya statt

kicker

Von den zwölf Spielen bis in die Vorweihnachtszeit begeht der FCBB satte elf Partien in der Fremde. Hintergrund ist, dass eine Ausnahmeregelung in der EuroLeague mit dem unglücklichen Bundesliga-Spielplan kollidiert. Hier haben wir das Problem aufgeschlüsselt.

Der Auftakt des Roadtrips hätte dabei ursprünglich in Istanbul, bei Anadolu Efes, ausgetragen werden sollen. Bereits im Oktober machte der Verein allerdings publik, dass die Partie im Urlaubsort Antalya oder besser gesagt in der 10.000 Zuschauer fassenden Antalya Sports Hall stattfinden wird.

Die Initiative sei strategischer Natur, um die Reichweite des Klubs über Istanbul hinaus auszubauen. Man wolle "die Präsenz der Liga stärken, den Fans einen leichteren Zugang ermöglichen und neue Berührungspunkte für Unterstützer in der gesamten Türkei schaffen", schrieb Efes auf seiner Homepage.

Für die Münchner bedeutet diese Verlegung mehr Reisestrapazen, schließlich ist man bereits am Sonntag im Pokal-Viertelfinale bei den Gladiators Trier gefordert. Deren nächstgelegener Flughafen (Luxemburg) wird zwar von Istanbul aus direkt angeflogen, nicht aber von Antalya, weshalb die Bayern bis zu vier Stunden länger unterwegs sein könnten.

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