Nico Harrison ist nicht mehr im Amt, dennoch war weiterhin ein Thema bei den Dallas Mavericks. Head Coach Jason Kidd wandte sich vor der Partie gegen die Phoenix Suns noch einmal an die Fans, da ihm einige Dinge im vergangenen Spiel gegen die Milwaukee Bucks nicht gefallen hatten.
Dort gab es "Fire Nico"-Sprechchöre in den Schlusssekunden, als P.J. Washington an der Freiwurflinie stand, um die Partie auszugleichen. "Das war ein bisschen respektlos", ärgerte sich Kidd über die Sprechchöre. "Die Jungs spielen hart und wollen Spiele gewinnen. Diese Sprechchöre während der Freiwürfe sind einfach nur respektlos."
Kidd gab auch an, dass er den Ärger verstehe, nur aber die Zeit gekommen ist, dieses Kapitel hinter sich zu lassen. „Sie haben ihren Willen bekommen und ich verstehe, dass es ein Heilungsprozess ist, aber die Spieler sollen sie bitte in Ruhe lassen. Die haben seit dem Trade [von Luka Doncic] immer alles gegeben.
Mavs verlieren erneut
ESPN hatte zuletzt berichtet, dass einige Spieler den Eindruck hätten, bei Heimspielen keinen Vor-, sondern einen Nachteil zu haben. Das bestätigte auch Washington: "Wir wurden nicht wirklich angefeuert. Hoffentlich ändert sich das jetzt."
Viel zu bejubeln gab es gegen Phoenix nicht. Zwar kämpften sich die Mavs von einem 18-Punkte-Rückstand noch einmal auf drei Zähler heran, doch in den letzten zwei Minuten gelangen nur noch zwei Pünktchen. Der viel gescholtene Klay Thompson (19, 6/16 Dreier) war bester Scorer, während Cooper Flagg auf 16 Zähler, sechs Rebounds, sechs Assists und drei Steals kam.
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