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Durant wollte zum NBA-Champion: Deshalb platzte sein Wunsch

kicker

Schon vor der Trade Deadline Anfang Februar hatte Kevin Durant offenbar ein klares Ziel: Der 36-Jährige wollte laut einem Bericht von Yahoo Sports zu den Boston Celtics, dem damaligen Topfavoriten und späteren Champion. Doch trotz seiner Wechselabsichten kam es nicht zum Deal. Auch im Sommer bleibt ein Wechsel nach Boston aufgrund der finanziellen Lage und der langfristigen Planung der Celtics unrealistisch.

"Durant wurde bei seinen Top-Zielen bereits abgewiesen", schrieb NBA-Insider Kevin O’Connor. Neben Boston hatte KD demnach auch ein Auge auf die New York Knicks geworfen, doch das Interesse dort sei inzwischen "nicht mehr gegenseitig". Bei den Celtics sei ein Wechsel vor allem aufgrund des vollen Salary Caps und des eingespielten Kerns vom Tisch.

Spurs, Heat oder Rockets? Durants Zukunft bleibt offen

Aktuell sollen laut US-Medien die San Antonio Spurs ganz oben auf Durants Wunschliste stehen, doch die Gespräche mit Phoenix stagnieren, weil sich beide Seiten nicht auf ein Paket einigen können. Deutlich realistischer seien laut ESPN derzeit die Houston Rockets und die Miami Heat, die als mögliche Trade-Partner mit mehr Spielraum gelten.

Vor der Deadline zeigten außerdem die Golden State Warriors, die Minnesota Timberwolves und ebenfalls Miami Interesse. Klar ist: Durant geht in die letzte Saison seines aktuellen Vertrags (2025/26) und könnte danach erneut frei entscheiden. Ob er vorher noch getradet wird, hängt davon ab, ob ein Team bereit ist, für einen bald 37-jährigen Star mit Titelerfahrung tief in die Assets-Kiste zu greifen.

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