Wie Bloomberg meldet, bereitet die NBA gerade eine Präsentation vor, die potenziellen Investoren einen Einstieg in das Europa-Projekt schmackhaft machen soll. Dabei steht im Raum, Teams womöglich auf bis zu einer Milliarde Dollar evaluiert werden könnten.
Insgesamt soll es zwölf Franchises dieser Art geben, dazu werden vier weitere Team über einen Qualifikationsmodus teilnehmen, die aber nicht zu kaufen sind. Die NBA würde dann 50 Prozent der Anteile behalten, auch der Weltverband FIBA sowie die neuen Teambesitzer bekommen dann ein Stück vom Kuchen.
Noch im Januar soll es in London ein Meeting mit möglichen Sponsoren, Medienpartnern und Investoren geben. Auch derzeitige NBA-Besitzer haben Interesse signalisiert, um Anteile am neuen Projekt zu erwerben.
Zuletzt hatte es noch Zweifel gegeben, wer solch große Beträge investieren solle, schließlich bestehe ob der Ungewissheiten rund um das Projekt noch ein großes Risiko. Deswegen soll die NBA ein Modell anbieten, bei dem sich potenzielle Investoren über Jahre Stück für Stück einkaufen können und nicht sich schon zu Beginn des Projekts mit großen Summen einzukaufen. Derzeit gibt es aber noch Gespräche, wie die Finanzierung ablaufen könnte.