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Hartenstein verrät: Nur ein Team hat OKC wirklich Angst gemacht

kicker

Isaiah Hartenstein hat eine Saison hinter sich, die sich wie ein Basketballmärchen liest: Vor einem Jahr noch bei den Knicks, inzwischen NBA-Champion mit den Oklahoma City Thunder. Doch der Weg zum Titel war hart. Im Gespräch mit Paul George im "Podcast P" schwärmte der Deutsche vor allem von einem Gegner: den Denver Nuggets rund um Nikola Jokic. Die Serie ging über sieben Spiele, und obwohl Oklahoma City am Ende gewann, blieben bleibende Eindrücke.

"Gegen Denver hatten wir wirklich das Gefühl: Selbst wenn wir alles richtig machen, haben die immer noch eine Chance", so Hartenstein. "Die spielen einfach konstant ihren Stil. Ohne Pause, ohne Einbruch. Jokic ist einfach unglaublich."

Für Hartenstein war es die einzige Serie, in der echte Zweifel aufkamen: "Bei allen anderen Matchups wussten wir: Wenn wir unser Spiel durchziehen, gewinnen wir. Aber Denver war anders."

Finals gegen Indiana: Taktik, Timeouts und Rick Carlisle

Die Finalserie gegen die Indiana Pacers war ebenfalls hart umkämpft, entschieden erst in Spiel 7, doch der Respekt galt dort vor allem dem Coach: "Rick Carlisle war beeindruckend. Seine Timeouts, seine Adjustments, das war einfach clever gecoacht", lobt Hartenstein. "Er holt aus seinen Spielern das Maximum raus."

Nach Kritik: Kurioses Wiedersehen mit Stephen A. Smith

Im Podcast kam auch eine alte Geschichte hoch: Während seiner Zeit bei den Knicks wurde Hartensteins Rolle öffentlich von ESPN-Analyst Stephen A. Smith kritisiert. Dieser zeigte sich in den Finals plötzlich kleinlaut: "Er kam zu mir und meinte: 'Bro, ich vermisse dich in New York.' Wir sind cool, aber das war schon witzig", lachte Hartenstein.

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