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"Joel weiß, dass das Ende nah ist": Insider schürt Sorgen um Embiid

kicker

In einem Gespräch mit ESPN gewährte Embiid zuletzt tiefe Einblicke in sein Innenleben. Dabei sprach der 31-Jährige nicht nur über seine Verletzungshistorie, sondern auch über die psychische Belastung, die mit der ständigen Ungewissheit über seinen Gesundheitszustand einhergeht.

"Ich habe so viel durchgemacht. Es gab Momente, da wusste ich nicht, ob ich jemals wieder auf dem Feld stehen kann", so Embiid. Besonders die letzte Saison habe Spuren hinterlassen, körperlich wie mental.

In einem Gespräch mit SiriusXM NBA Radio analysierte Philadelphia Inquirer-Reporter Keith Pompey die Aussagen Embiids und kam zu einem aufrüttelnden Schluss: "Ich denke, Joel weiß, dass das Ende nah ist, und das ist nur meine Einschätzung", sagte Pompey. "Es ist selten, dass ein Spieler so offen über seinen Schmerz spricht."

Pompey sieht in Embiids Ehrlichkeit ein mögliches Zeichen des Umbruchs. Während andere Superstars oft ihre Probleme herunterspielen, offenbarte Embiid, wie belastend seine Situation sei. Pompey fragt sich, warum der Center ausgerechnet jetzt derart offen über sein Befinden spricht, obwohl er in der Vergangenheit stets betonte, alles sei in Ordnung.

Verletzungen überschatten große Karriere

Embiid wurde 2014 von den Sixers gedraftet, verpasste aber wegen einer Fußverletzung seine ersten zwei NBA-Saisons. Auch danach blieb ihm eine verletzungsfreie Karriere weitgehend verwehrt: Seit seinem Debüt hat er nur in 446 Spielen mitgewirkt und damit über 400 verpasst.

Allein in den letzten beiden regulären Spielzeiten kam er auf lediglich 58 Einsätze. Besonders seine wiederkehrenden Knieprobleme stellen ein Dauerproblem dar. In der abgelaufenen Saison 2024/25 verpasste er ganze 63 Spiele. Die Sixers beendeten die Spielzeit mit einer enttäuschenden Bilanz von 24:58.

Joel Embiid: Begrenzte Zeit als Superstar

Die Frage, wie lange Embiid diesem Rhythmus noch standhalten kann wird immer drängender. In seiner Prime war er ein kaum zu stoppender Big Man mit Touch, Physis und Basketball-IQ. Doch die Angst, dass sein Körper nicht mehr mitmacht, wächst.

Noch hat Embiid keinen konkreten Rücktritt angedeutet, doch die Zwischentöne seiner Aussagen lassen aufhorchen. Vielleicht geht es ihm weniger um ein abruptes Karriereende, sondern um das Wissen, dass seine Zeit als dominanter Superstar begrenzt ist. Oder gar um die Erkenntnis, dass das Championship-Fenster in Philadelphia endgültig geschlossen sein könnte.

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