22 volle Saisons hat LeBron James inzwischen hinter sich. In den zurückliegenden 21 Spielzeiten zählte der selbst ernannte "King" auch jeweils zu den 15 besten Spielern. Diese Anzahl ist in der NBA-Geschichte übrigens einsame Spitze. Die zweitmeisten All-NBA-Nominierungen erhielten Kareem Abdul-Jabbar, Kobe Bryant und Tim Duncan mit jeweils 15.
Die Serie James', die inzwischen schon seit mehr als zwei Jahrzehnten Bestand hat, wird in dieser Saison allerdings hart auf die Probe gestellt. So hat der 41-Jährige bislang erst 17 Spiele absolviert. Nach 35 Spieltagen bedeutet das: Um für die Award-Nominierungen, inklusive der All-NBA-Teams, infrage zu kommen, müsste LeBron alle verbliebenen Partien der regulären Spielzeit absolvieren.
LeBron: Werde keine back-to-back-Spiele mehr bestreiten
Hintergrund ist die 65-Spiele-Regel, die die NBA jüngst im Tarifvertrag verankert hat. Demnach dürfen Spieler maximal 18 Partien verpassen.
Ob James aber tatsächlich in allen verbliebenen Begegnungen präsent sein wird, darf durchaus in Zweifel gezogen werden. So befeuerte der viermalige NBA-Champion die Diskussionen höchstselbst, indem er ankündigte, keine back-to-back-Spiele mehr bestreiten zu wollen.
Allein im laufenden Monat Januar erwarten die Lakers allerdings gleich zweimal eine solche Situation, in der zwei Partien an zwei aufeinanderfolgenden Tagen auf dem Programm stehen. Damit dürfte die LeBron-Serie wohl bald auch ganz offiziell zu ihrem Ende kommen.
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