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Kings zerfallen bei den Warriors - Magic unterliegen Philadelphia

kicker

NBA: So steht es in den Conferences

NBA: Kings übernehmen die Rote Laterne im Westen

Siebte Niederlage in Serie für die Kings, die durch den Sieg der Pelicans in Washington nun Letzter im Westen sind. Dabei hielten die Gäste fast drei Viertel gut mit und konnten das Spiel in San Francisco offen gestalten, doch am Ende brachen mal wieder alle Dämme. Dennis Schröder hatte innerhalb von einer Minute sechs Punkte erzielt und auf 84:84 gestellt, doch im Anschluss blieben die Gäste für vier Minuten ohne Punkt.

Golden State setzte sich mit einem 15:0-Lauf, es folgte wenig später ein weiterer 12:2-Run der Gastgeber, obwohl Stephen Curry in diesem Zeitraum überhaupt nicht scorte. Über gut neun Minuten entschieden die Warriors mit einem Gesamtlauf von 36:8 das Spiel. Curry erzielte dennoch 27 Punkte und spielte dazu auch noch zehn Assists.

Schröder erzielte in gut 20 Minuten 15 Zähler (5/9 FG, 4/4 FT), hinzu kamen drei Rebounds und drei Assists. DeMar DeRozan war mit 24 Punkten bester Scorer, während für die Warriors De’Anthony Melton (19) von der Bank überzeugen konnte.

NBA: Magic verlieren ohne die drei Deutschen

Aufgrund eines schwachen vierten Viertels mussten die Magic eine weitere Niederlage einstecken, in den letzten zwölf Minuten gelangen Orlando gegen die Sixers gerade einmal zwölf Zähler. Allerdings musste Orlando diesmal auch noch auf Tristan da Silva verzichten, der mit Rückenproblemen passen musste.

Die Sixers konnten sich dagegen mal wieder auf Tyrese Maxey verlassen, der 29 Punkte beisteuerte und als einziger Gästespieler seine Dreier traf. Drei seiner acht Versuche gingen durch die Reuse, seine Kollegen hatten weniger Erfolg (zusammen 1/20). Da sich Philly aber 21 Offensiv-Rebounds abgriff, reichte auch eine Wurfquote von 41 Prozent aus dem Feld. Joel Embiid (22, 9 Rebounds) und Paul George (18, 9 Rebounds) halfen mit, auch wenn PG-13 alle seine sieben Dreier danebensetzte.

Auf Seiten der Magic erzielte der Backcourt bestehend aus Desmond Bane (23) und Anthony Black (21) die meisten Zähler, während Paolo Banchero (14, 6/18, 11 Rebounds) keinen Rhythmus fand.

NBA: OKC siegt auch ohne SGA

Die Thunder fuhren in Memphis den nächsten knappen Sieg ein, verzichteten dabei aber auch auf Shai Gilgeous-Alexander (Knöchel), Chet Holmgren (Schienbein) und weiterhin auf Isaiah Hartenstein (Soleus). Dafür übernahmen andere die Verantwortung, allen voran Jalen Williams, der mit 26 Punkten und zehn Assists ein Double-Double verbuchte. Kenrich Williams steuerte 21 Zähler von der Bank bei und traf eine Minute vor Schluss einen Dreier, der OKC die Führung bescherte.

Zuvor sah alles lange nach einem Grizzlies-Erfolg aus, die Gastgeber führten mit zu bis 21 Punkten und lagen auch im Schlussabschnitt noch zweistellig vorne. Es sollte dennoch nicht reichen, mit der Sirene verpasste dann Rookie Cedric Coward (13, 9 Rebounds) den möglichen Gamewinner. Bester Scorer war Jaren Jackson Jr. mit 23 Punkten.

Atlanta gewann sein erstes Spiel nach dem Trade von All-Star Trae Young in Denver, dort fehlten aber noch die neuen Spieler, sodass die Hawks nur neun fitte Akteure im Kader hatten. Einer davon war Dyson Daniels, der mit 17 Punkten, elf Rebounds, zehn Assists und vier Steals das erste Triple-Double seiner Karriere verbuchte. Jalen Johnson steuerte 29 Punkte zum Sieg bei.

Im dritten Viertel führten die Nuggets, die diesmal auch auf Jamal Murray (krank) verzichten mussten, noch mit vier Punkten, kassierten dann aber einen 3:23-Lauf und die Messe war in der Folge gelesen. Peyton Watson war mit 25 Punkten und elf Rebounds Topscorer der Gastgeber, die weiterhin auf die Rückkehr von Nikola Jokic warten.

NBA: Nächster Meilenstein für Durant

Die Knicks haben derweil weiter ihre Probleme und kassierten in Phoenix eine weitere Niederlage. Devin Booker erzielte 31 Punkte (10/23 FG) und brachte die Suns spät auf die Siegerstraße, als er erst trocken einen Jumper traf und dann einen Dreier von Royce O’Neale (12) vorbereitete. Grayson Allen (10) brachte es schließlich mit vier Freiwürfen nach Hause.

Bei New York kam Ariel Hukporti nicht zum Einsatz, die meisten Punkte erzielte Jalen Brunson (27). Die komplette Starting Five scorte zweistellig, Karl-Anthony Towns (15, 12 Rebounds) verbuchte ein Double-Double. Hinzu kamen aber auch fünf Ballverluste, als Team gaben die Knicks den Ball 18-mal her, was in dieser Partie den Unterschied ausmachte.

Wieder war es knapp und wie schon vor zwei Tagen setzte sich Portland gegen die Houston Rockets durch. Die Texaner verspielten dabei eine 13-Punkte-Führung im vierten Viertel, drei Minuten vor Schluss brachte der überragende Deni Avdija sein Team von der Freiwurflinie wieder in Front. In dieser Phase erzielte der Israeli sieben Zähler in Serie, am Ende standen für den Forward 20 Punkte.

Houston konnte nicht mehr antworten, auch nicht Kevin Durant, der mit 30 Punkten und zwölf Rebounds Wilt Chamberlain in der ewigen Bestenliste für Punkte überholte und nun auf Rang sieben steht. Jabari Smith Jr. erwischte dagegen einen schwarzen Abend, der Forward vergab in knapp 41 Minuten Spielzeit alle seine zehn Dreier. Überhaupt: Die Rockets nahmen im vierten Viertel 17 Dreier - und trafen gerade mal einen.

Die Los Angeles Lakers mussten gegen die Milwaukee Bucks einen Rückschlag hinnehmen, am Ende lieferte Giannis Antetokounmpo gegen LeBron James die entscheidenden Plays. Mehr dazu gibt es hier.