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Knicks wollten Durant zur Deadline - Details zum geplatzten Mega-Trade enthüllt

kicker

Laut Shams Charania bestand "gegenseitiges Interesse"

Wie Forbes-Reporter Evan Sidery berichtet, legten die Knicks zur diesjährigen Trade Deadline ein Paket für Kevin Durant auf den Tisch, das OG Anunoby und Mitchell Robinson beinhaltete. Um Durants Gehalt von rund 51,1 Millionen Dollar auszugleichen, hätten Anunoby und Robinson - zusammen mit einem zusätzlichen Vertrag zur Gehaltsanpassung (vermutlich hätte ein Veteranenvertrag gereicht) - im Gegenzug nach Phoenix wechseln sollen.

Durant, der in seiner 17. NBA-Saison erneut starke 26,6 Punkte, 6,0 Rebounds und 4,2 Assists pro Spiel auflegte, blieb dennoch bei den Suns. New York erreichte ohne ihn die Eastern Conference Finals, während Phoenix die Playoffs verpasste und nun vor einem großen Umbruch steht.

Anunoby (16,3 Punkte, 4,6 Rebounds, 2,0 Steals) und Robinson (7,1 Rebounds, 0,9 Steals) spielten in den Playoffs tragende Rollen, insbesondere defensiv. Laut Shams Charania bestand zum Zeitpunkt der Deadline "gegenseitiges Interesse" zwischen Durant und den Knicks - ein Wechsel kam letztlich jedoch nicht zustande.

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