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Lakers ehren Riley mit Statue

kicker

Derzeit gibt es bereits sieben Statuen vor der Halle in Los Angeles, geehrt wurden bereits Elgin Baylor, Kobe Bryant, Magic Johnson, Shaquille O’Neal, Jerry West sowie Kommentatoren-Legende Chick Hearn. Mit Riley bekommt nun erstmals ein Coach eine eigene Statue.

Der heutige Präsident der Miami Heat stand zwischen 1981 und 1990 an der Seitenlinie in Los Angeles und gilt als Architekt der "Showtime"-Lakers, die unter seiner Regentschaft vier Meisterschaften gewannen (1982, 1985, 1987, 1988). Er brachte die beiden Stars Johnson und Abdul-Jabbar zusammen, in jeder Saison unter Riley gewannen die Lakers mindestens 50 Partien.

Über die neun Jahre gewann Riley 533 Spiele (Siegquote: 73,3 Prozent), dazu kommen satte 102 Erfolge in den Playoffs. Der 80-Jährige war zwischen 1970 und 1975 auch als Spieler für die Lakers aktiv, danach arbeitete als TV-Experte neben Hearn, bevor die Lakers ihn nach der Entlassung von Paul Westhead vom Assistenten zum Head Coach beförderten.

Riley coachte in der Folge auch noch die New York Knicks und später die Miami Heat, mit denen er 2006 eine weitere Meisterschaft gewann.