Paul verpasste kein Spiel vergangene Saison
Die Dallas Mavericks bereiten sich auf eine herausfordernde Offseason vor. Nach dem Kreuzbandriss von Kyrie Irving, der voraussichtlich einen Großteil der kommenden Saison verpassen wird, sondiert das Front Office laut The Stein Line bereits intensiv den Markt. Gesucht wird ein Point Guard, der die Rolle des Star-Guards vorübergehend übernehmen kann.
Dem Bericht zufolge haben die Mavs drei prominente Namen im Blick: Lonzo Ball, Chris Paul und Jrue Holiday.
Besonders realistisch scheinen derzeit zwei Optionen: Lonzo Ball, der in Chicago unter Vertrag steht, und Chris Paul, dessen Vertrag in San Antonio ausläuft. Ball kam in der abgelaufenen Saison in 35 Einsätzen auf durchschnittlich 7,6 Punkte, 3,4 Rebounds und 3,3 Assists - seine Gesundheitslage bleibt jedoch ein Risiko.
Chris Paul hingegen bringt Erfahrung en masse. Der 40-Jährige absolvierte alle 82 Partien der Saison für die Spurs und überzeugte mit 8,8 Punkten, 7,4 Assists und 3,6 Rebounds im Schnitt. Als Free Agent wäre er im Sommer flexibel verfügbar.
Holiday-Deal? Kaum realistisch
Ein Trade für Jrue Holiday hingegen gilt als unwahrscheinlich. Der Guard der Boston Celtics steht noch drei Jahre unter Vertrag - zu einem Gesamtvolumen von 104 Millionen US-Dollar. Sowohl finanziell als auch logistisch wäre ein Deal schwierig umzusetzen.
Die Mavs stehen vor einem entscheidenden Sommer - eine Übergangslösung auf der Eins könnte maßgeblich über den Saisonverlauf 2025/26 entscheiden.
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