Bleibt Schröder in Detroit?
Laut HoopsHype und NBA-Insider Marc Stein besteht beiderseitiges Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit, nachdem Schröder nach seinem Trade zur Deadline solide Leistungen gezeigt hatte. Auch Schröder selbst sprach zuletzt offen über sein gutes Gefühl in der Motor City.
"Ich denke, Detroit ist eine der besten Situationen, in denen ich bisher war. Ich muss meinen Spielstil nicht ändern, ich kann ich selbst sein", erklärte der 31-Jährige. "Ich habe einen Coach, der sich mit den Schiedsrichtern anlegt, der keinen Mist durchgehen lässt. So bin ich auch. Ich liebe es, dass ich mich nicht verstellen muss und einfach so sein kann, wie ich bin. Meine Teamkollegen nehmen mich so an."
Pistons könnten Cap Space freimachen - Rückkehr von Schröder und Beasley geplant
Schröder kam im Februar via Trade aus Golden State und erzielte in durchschnittlich 25 Minuten 10,8 Punkte sowie 5,3 Assists. Schröder übernahm auf und neben dem Feld eine wichtige Rolle beim späten Aufschwung der Pistons, die unter Head Coach JB Bickerstaff nach der ersten Playoff-Runde ausgeschieden sind.
Auch NBA-Insider Marc Stein bestätigte, dass Detroit bei seinen Kaderplänen in der Free Agency Schröder im Blick hat - ebenso wie Malik Beasley. Die Pistons könnten theoretisch rund 14 Millionen Dollar an Cap Space freimachen, würden dadurch aber riskieren, bewährte Veteranen wie Schröder zu verlieren. Entsprechend deutet vieles darauf hin, dass die Franchise mit ihren Leistungsträgern verlängern will, statt externes Risiko einzugehen.
Eine Entscheidung über Schröders Zukunft dürfte in den kommenden Wochen folgen. Die Free-Agency-Periode beginnt offiziell am 30. Juni.
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