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Theis warnt vor NBA Europe: "Nicht gut für den europäischen Basketball"

kicker

Im Euro-Insiders-Podcast sagte Theis, dass er die möglichen Pläne zwar nicht für unmittelbar bevorstehend hält, aber die Umsetzung für problematisch: "Ich denke, man kann es ein bisschen mit der Super League vergleichen. Einige Teams würden sofort mitmachen, weil sie das Geld sehen. Andere würden ablehnen, weil zum Beispiel die Champions League im Fußball eine Art Religion ist", so der Nationalspieler.

Für den 33-Jährigen wäre ein Modell sinnvoller, bei dem NBA und EuroLeague gemeinsam an einem Konzept arbeiten: "Wenn die NBA einfach ihre eigene Liga in Europa gründet und ein paar Teams rausnimmt, wird das nicht gut für den europäischen Basketball."

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Harte Realität für EuroLeague-MVPs in der NBA

Neben der Ligadiskussion sprach Theis auch über die Schwierigkeiten, die selbst hoch dekorierte EuroLeague-Spieler wie Sasha Vezenkov oder Vasilije Micic in der NBA haben. "Viele kommen mit der Erwartung, in der NBA die gleiche Rolle zu haben wie in Europa. Plötzlich stehst du aber nur in der Ecke oder bist der elfte Mann. Das ist ein harter Anpassungsprozess", erklärte Theis.

Seiner Meinung nach sei es oft einfacher, früh in die NBA zu wechseln, statt erst als etablierter Star nach Übersee zu gehen: "Das Spiel ist einfach ein anderes und es hängt stark von Team und Situation ab, ob man eine echte Chance bekommt."

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