Wie ESPN berichtet liegt der Kaufpreis bei etwas mehr als vier Milliarden US-Dollar. Der milliardenschwere Geschäftsmann ist seit Januar 2018 zudem Besitzer des NHL-Teams Carolina Hurricanes. Zu Dundons Investorengruppe gehören unter anderem Marc Zahr, Co-Präsident von Blue Owl Capital, und Sheel Tyle, Mitgründer und Co-CEO von Collective Global. Sportico hatte zuerst über die Einigung berichtet.
Dundon plant, die Franchise in Portland zu behalten. Die Trail Blazers waren seit Mai offiziell zum Verkauf ausgeschrieben, nachdem Allen bereits 2018 an Krebs verstorben war. Seine Schwester Jody Allen fungierte seither als Gouverneurin des Teams und Verwalterin des Paul Allen Trusts. Die Erlöse aus dem Verkauf sollen in philanthropische Projekte fließen.
Arena-Deal und langfristige Standortbindung
Nicht Teil des Deals sind die Seattle Seahawks (NFL) und der 25-Prozent-Anteil am MLS-Klub Seattle Sounders. In den vergangenen Jahren hatte die Organisation wichtige Schritte für die Zukunft eingeleitet: Die NBA schloss einen neuen 11-Jahres-Medienvertrag über 77 Milliarden US-Dollar ab, und 2024 verkauften die Blazers die Moda Center Arena für einen symbolischen Dollar an die Stadt Portland. Der Pachtvertrag läuft nun bis 2030, ein umfassendes Renovierungsprojekt ist in Planung.
Dundons Gruppe will Berichten zufolge auch Gespräche mit Stadt und Bundesstaat über eine öffentliche-private Partnerschaft für eine mögliche Arena-Vereinbarung aufnehmen.
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