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"Wurde zweimal gefeuert": Darts-Weltmeister Littler scheitert am Football Manager

kicker

Ob Luke Littler als Glücksbringer fungierte? Noch vor der WM hatte der neue, alte Darts-Weltmeister im Auswärtsblock von Manchester United gestanden und einen souveränen 4:1-Erfolg der Red Devils bei den Wolverhampton Wanderers gesehen. Zusätzlich zu seiner Leidenschaft für Darts und United ist der 18-Jährige auch bekennender Gaming-Fan.

Gefeuert trotz guter Platzierung

So hatte Littler bereits erzählt, dass er einen Teil seines WM-Preisgelds 2025 für FC Points ausgegeben habe. Ein Jahr zuvor, als er "nur" Vize-Weltmeister geworden war, spielte er kurz vor dem Anwurf seiner Partie sogar noch eine Runde Football Manager. Wenig überraschend ist Littler virtuell Trainer von Manchester United - durchaus auch mit Erfolg. Anscheinend aber nicht in den Augen der digitalen Verantwortlichen des Klubs.

„Oh, es ist ein sehr taktisches Spiel, das kann ich Ihnen sagen“ (Luke Littler über den FM26)

Wie er gegenüber The Sun berichtete, fanden seine virtuellen Managerkarrieren oft ein jähes Ende. Nachdem Littler seinen laufenden Spielstand aus dem FM24 übernommen hatte, wurde er prompt entlassen: "Mit dem neuen Spiel war ich im Januar Fünfter - und wurde gefeuert." Also startete er ein neues Savegame.

Doch auch das brachte keine Wende: "Im Februar war ich wieder Fünfter. Und wurde erneut gefeuert." Erst im dritten Anlauf gelang der Durchbruch in die Top 4 - ohne anschließendes Kündigungsschreiben. Die Saison fortgeführt hatte er vorerst aber nicht. Sein Fazit fällt dennoch mit einem Augenzwinkern aus: "Oh, es ist ein sehr taktisches Spiel, das kann ich Ihnen sagen."

Am Dartboard läuft es für Littler derweil deutlich besser. Die Mission WM-Titelverteidigung schloss er mit einem deutlichen 7:1 im Finale gegen Gian van Veen erfolgreich ab. Ob er einen Teil des Preisgelds erneut in FC Points investiert?