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Der HCFG steht beim Spengler Cup vor Herausforderungen

kicker

Der Spengler Cup steht vor der Tür und für die Teams, die mitmachen, ist es üblich, sich Verstärkung von anderen NL-Teams zu holen, doch der HCFG hat noch keine Verstärkungen für das prestigeträchtige Turnier. Noch keine Leihspieler, keine zusätzlichen Kräfte für das prestigeträchtige Davoser Traditionsturnier. Die Suche nach Leihspielern in diesem Jahr gestaltet sich besonders schwierig. "In der National League gibt es so viele Verletzte, dass sich die Clubs schwertun, gewisse Spieler freizugeben", erklärt Sportchef Gerd Zenhäusern gegenüber La Liberté die aktuelle Situation.

Die verletzungsgeplagten Teams sind verständlicherweise zurückhaltend, ihre Spieler auszuleihen. Bereits Ende November hatte Zenhäusern seine Kontakte aktiviert, um drei Verstärkungen, Schweizer oder Importspieler, zu finden. Bislang ohne Erfolg. "Die Vereine warten in der Regel auf den letzten Moment, um die Kredite zu bestätigen", so der Sportchef weiter.

Eine Option wäre die Rückkehr von Killian Mottet, der derzeit an Ajoie ausgeliehen ist. Allerdings wurde diese Möglichkeit Ende November noch nicht konkret diskutiert. Im Vorjahr konnte Gotteron auf die Dienste von Daniel Audette, Michal Kristof und T.J. Brennan zurückgreifen. Alle drei sind inzwischen nicht mehr in der Schweiz aktiv. Audette spielt in Tschechien, Kristof in der Slowakei und Brennan in Slowenien. Die Zeit drängt für den HCFG. Ob es dem Club gelingt, rechtzeitig Verstärkungen zu verpflichten, bleibt abzuwarten. Die angespannte Verletzungssituation in der National League macht die Suche nach geeigneten Leihspielern zu einer echten Herausforderung.