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Die Devils-Schweizer zeigen sich treffsicher, Moser sorgt für eine Strafenflut

kicker

New Jersey Devils 4:1 Utah Mammoth

Die New Jersey Devils haben ihre erste Partie des Jahres siegreich gestaltet. Damit bleiben die Devils im engen Kontakt zu den Wild-Card-Plätzen der Eastern Conference. An diesem 4:1-Sieg hatte das Schweizer Trio der Devils einen grösseren Anteil. Timo Meier erzielte im Startdrittel das 2:0. Am Ende des Spiels wurde der Ostschweizer als 2nd Star der Partie ausgezeichnet.

In der 36. Minute traf dann mit Nico Hischier auch der zweite Schweizer Stürmer im Bunde. Er war im Powerplay erfolgreich. Sowohl für Meier als auch für Hischier war es jeweils das zwölfte Saisontor. Die Utah Mammooth erzielten ihren einzigen Treffer der Partie erst weit im Schlussdrittel, so sorgte Michael Carcone nur noch für Resultatkosmetik.

Hischier stand insgesamt 19:06 Minuten auf dem Eis, Meier kam auf 16:20 Minuten Eiszeit. Beide beendeten die Partie mit einer Plus-Eins-Bilanz. Jonas Siegenthaler zeigte eine intensive Performance und teilte während seiner 21:44 Minuten auf dem Eis fünf Checks aus. Auch Siegenthaler beendete das Spiel mit einer Plus-Eins-Bilanz.

Los Angeles Kings 5:4 n.P. Minnesota Wild

Mit einem Sieg im Penaltyschiessen gegen die Minnesota Wild haben sich die Los Angeles Kings an den San Jose Sharks vorbei über den Strich geschoben. Viermal gaben die Kings im Heimspiel einen Vorsprung aus der Hand und dennoch brachten sie den Sieg am Ende in extremis ins Trockene. Beim zwischenzeitlichen 4:3 im Schlussabschnitt gab Kevin Fiala die Vorlage zu Samuel Helenius' erstem Saisontreffer. Im Shootout lief der Schweizer als erster Schütze der Kings an, scheiterte aber im Duell mit Jesper Wallstedt. Fiala erhielt am meisten Spielzeit in der Kings-Offensive und stand ganze 22:30 Minuten auf dem Eis.

Die weiteren Spiele der Schweizer

Die Tampa Bay Lightning haben mit einem 7:3-Sieg bei den San Jose Sharks die Führung in der Eastern Conference übernommen. Janis Moser stand nur 16:57 Minuten auf dem Eis, weil der Schweizer Verteidiger sich gleich drei Strafen wegen übertriebener Härte einhandelte. Im Mittelabschnitt löste er nach einem Check gegen Macklin Celebrini ein grösseres Handgemenge aus, nach dem sich gleich sechs Spieler eine Strafe abholten. Bei den Sharks fehlte auf der Gegenseite Philipp Kurashev verletzt.

Die Nashville Predators rund um den Schweizer Captain Roman Josi feierten auswärts bei den Calgary Flames einen 4:3-Sieg. Der Schweizer Verteidiger spielte während 26 Shifts und damit stand er während 22:52 Minuten auf dem Eis. Neben drei Torschüssen wies Josi zum Spielende eine ausgeglichene Bilanz auf.

Weiterhin nicht vom Fleck kommen die Winnipeg Jets. Die Mannschaft von Nino Niederreiter ist das bislang schwächste Team der Saison. Niederreiter, der beim letzten Spiel auf der Tribüne hatte Platz nehmen müssen, kam bei der 2:4-Pleite gegen die Ottawa Senators wieder zum Einsatz. In 15:17 Minuten auf dem Eis teilte er drei Checks aus und gab einen Schuss aufs gegnerische Tor ab.

Die St. Louis Blues, bei denen Pius Suter voraussichtlich bis Ende Januar fehlen wird, siegten im Heimspiel gegen die Montreal Canadiens mit 2:0.