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HCFG gewinnt spektakuläres Penaltyschiessen - Junior lässt die Lakers spät jubeln

kicker

Die SC Rapperswil-Jona Lakers sicherten sich in einem intensiven Spiel gegen die SCL Tigers einen knappen 2:1-Heimsieg. Die Rosenstädter drehten die Partie in den letzten zehn Minuten des Schlussdrittels.

Die Tigers gingen im ersten Drittel durch Patrick Petrini in Führung. Der Treffer fiel kurz nachdem die Lakers ein harmloses Powerplay hinter sich gebracht hatten. Im Mittelabschnitt dominierten die Lakers das Spielgeschehen phasenweise, scheiterten jedoch immer wieder an der Defensive der Gäste oder am starken Torhüter Robin Meyer.

Im Schlussdrittel setzte Rapperswil-Jona die Tigers zunehmend unter Druck. Victor Rask erzielte in der 52. Minute den verdienten Ausgleich zum 1:1, nachdem Malte Strömwall ihn perfekt in Szene gesetzt hatte. Kurz darauf sorgte Andrin Flütsch mit seinem ersten National-League-Tor per One-Timer für die Führung zum 2:1. Die Gäste aus dem Emmental warfen in der Schlussphase alles nach vorne, scheiterten jedoch mehrfach an Goalie Ivars Punnenovs, der entscheidende Paraden zeigte.

Die Partie in Fribourg begann temporeich, wobei der HCFG das Spiel zunächst dominierte und sich immer wieder gefährliche Abschlüsse erspielte. Zug nutzte jedoch in der 16. Minute einen Fehler im Aufbauspiel der Drachen, als Elia Riva aus dem Slot zum 1:0 traf - der erste Treffer für Zug seit über 90 Minuten.

Im zweiten Drittel konnte der EV Zug in doppelter Überzahl durch Dominik Kubalik auf 2:0 erhöhen, nachdem Sklenicka ihm die Scheibe perfekt auflegte. Fribourg zeigte sich jedoch kämpferisch, und Jan Dorthe verkürzte nur wenige Minuten später auf 1:2. Erst in der 56. Minute gelang Yannik Boppart mit einem schönen Spielzug über Kapla der Ausgleich zum 2:2 - sein zweites Tor in dieser Saison im erst zweiten Spiel.

Die Verlängerung brachte keine Entscheidung. Beide Teams hatten Chancen, doch die Torhüter Leonardo Genoni und Reto Berra waren entscheidend zur Stelle. Eine späte Strafe gegen Sandro Schmid ermöglichte Zug noch eine Überzahl kurz vor Ende, die jedoch nicht zum Sieg genutzt werden konnte.

Im anschliessenden Penaltyschiessen vergaben alle 23 Spieler nacheinander ihre Versuche, ehe Nando Marchon als einziger Schütze erfolgreich blieb und Fribourg den Sieg sicherte.

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