Fehlercode: %{errorCode}

Heldner als "schwierigster Fall", während es bei Kahun und Jäger besser aussieht

kicker

Dass dem Lausanne HC gleich fünf wichtige Spieler fehlen, war am Freitag gegen den EV Zug nicht zu sehen. Die Waadtländer überrollten die Zentralschweizer regelrecht, gewannen gleich mit 7:0. Etwas deutlicher wurden die Absenzen dann am Freitag, als es gegen die ZSC Lions eine 2:3-Niederlage absetzte.

Noch während des Kantersieges gegen Zug konnte der Westschweizer Blick mit Sportchef John Fust über die Verletzten sprechen. Dabei gab es vor allem um Antti Suomela schlechte Nachrichten: "Wir werden ihn höchstwahrscheinlich nicht vor Ende Januar wiedersehen. Und da Anfang Februar nur ein Spiel stattfindet, glaube ich nicht, dass er vorher auf dem Eis stehen wird."

Etwas besser sieht es bei Dominik Kahun und Ken Jäger aus. Zwar werden auch sie in den nächsten Spielen weiterhin nicht bei Spielen auf dem Eis stehen, Fust rechnet allerdings bei beiden nur noch mit circa zwei Wochen. Kahun steht schon länger wieder auf dem Eis, kann allerdings aufgrund einer Handgelenksverletzung bisher nicht normal spielen. Bei Jäger sind genauere Angaben nicht bekannt.

Wohl ähnlich lange fällt auch Raphael Prassl noch aus. Bei ihm muss eine Narbe heilen, auf dem Eis steht er aber schon wieder. Fust denkt, dass Prassl "kurz davor" ist, wieder auf dem Eis zu stehen.

Schwieriger gestaltet sich die Situation bei Fabian Heldner: "Wir nehmen es Tag für Tag. Es gibt gute und schlechte Phasen. Es ist eine komplizierte Verletzung, und wir wissen nicht genau, wann er wieder ein Spiel in der National League bestreiten kann. Von allen unseren verletzten Spielern ist dies eindeutig der schwierigste Fall."