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Im zweiten Halbfinal kommt es nach dem Sieg des HCD zum Schweizer Duell

kicker

Der HC Davos startete besser in die Partie gegen den Helsinki IFK und kann nach drei Minuten beinahe das erste Mal jubeln. Filip Zadina ist in der dritten Minute die auffällige Figur und trifft im Powerplay zweimal innert weniger Sekunden von der linken Seite aus den Pfosten. Auch im Anschluss bleibt der HCD das bessere Team.

In der zwölften Minute hat Zadina dann mehr Glück, muss sich bei seinem Treffer aber auch bei Brendan Lemieux bedanken. Dieser verdeckt dem Torhüter Hugo Alnefelt nämlich die Sicht, sodass Zadinas Handgelenkschuss oberhalb der linken Schulter des Torhüters den Weg ins Tor findet. Helsinki kommt zwar anschliessend etwas besser ins Spiel, zu Toren kommt es im ersten Drittel aber nicht mehr.

Das nächste Tor folgt dann nach drei Minuten im zweiten Drittel - wieder dürfen die Davoser jubeln. Wieder hat Lemieux grossen Einfluss. Sein Schuss wird von Arnefelt noch pariert, dieser muss die Scheibe jedoch auf die rechte Seite abprallen lassen. Dort steht Simon Ryfors schon bereit und trifft zum 2:0 für die Bündner, die auch anschliessend die besseren Chancen haben.

Im dritten Drittel scheint es lange so, als könnten die Finnen nicht mehr Druck auf Sandro Aeschlimann ausüben. Eine heikle Szene gibt es in der 53. Minute dann doch noch. Tristan Ashbrooks Abschluss landet vom Pfosten an Aeschlimann und kullert in Richtung Tor. Der HCD-Goalie kann aber wohl noch vor der Linie reagieren. Da die Schiedsrichter den Treffer auf dem Eis nicht geben und auch auf den Videobildern nicht eindeutig vom Gegenteil überzeugt werden können, bleibt es beim 2:0 für Davos.

In der 59. Minute macht Tino Kessler dann mit dem Empty Netter alles klar und schiesst den HCD so in den Halbfinal. Dieser wird am Dienstagabend um 20:15 Uhr gegen den HC Fribourg-Gotteron gespielt. Sollten die Bündner gewinnen, so wartet im Finale entweder Sparta Prag oder die US Collegiate Selects.