Peterka markierte in der 58. Minute per Empty-Netter das 4:2 für die Mammoth, zu diesem Zeitpunkt war der deutsche Goalie der Kraken, Philipp Grubauer, nach 27 Saves bei 30 Schüssen schon nicht mehr auf dem Eis. Für den 23 Jahre alten Stürmer war es das 13. Saisontor.
Bis zum Treffer des deutschen Nationalspielers hatte Seattle das Spiel offen gehalten, Mason Marchment hatte sowohl die Führung zum 1:0 sowie den Ausgleich zum 2:2 erzielt, ehe Dylan Guenther die Gastgeber auf die Siegerstraße schoss (53.). Nachdem Peterka zugeschlagen hatte, bedeutete das 5:2 durch Lawson Crouse (59.) die endgültige Entscheidung.
Blockbuster-Deal von Minnesota
Die Meldung des Tages kam aus Vancouver, respektive Minnesota. Bereits seit einigen Monaten hatten sich Gerüchte über einen Wechsel von Verteidiger Quinn Hughes von den Kanadiern zu Wild gehalten. Dieser wurde nun in der Nacht von Freitag auf Samstag perfekt gemacht, in einem der spektakulärsten Trades der vergangenen Jahre sicherte sich Minnesota die Dienste des amerikanischen Top-Verteidigers.
Der 26-jährige Hughes, 2024 mit der Norris Trophy als bester Verteidiger der NHL ausgezeichnet, kommt für ein Erstrunden-Draftrecht sowie die noch jungen Erstrundenpicks Zeev Buium (USA), Liam Öhgren (Schweden) und Marco Rossi (Österreich). Die Canucks verlieren damit ihren besten Spieler. Im Jahr 2024 war Hughes mit der Norris Trophy für den besten Abwehrspieler der NHL ausgezeichnet worden.
Auch die Edmonton Oilers haben am Freitag auf dem Transfermarkt in der NHL für Aufsehen gesorgt. So verpflichtete der Klub von Leon Draisaitl Torhüter Tristan Jarry von den Pittsburgh Penguins. Für den 30-jährigen Jarry und AHL-Stürmer Samuel Poulin gaben die Oilers ihren bisherigen Nummer-eins-Torhüter Stuart Skinner, ein Draftrecht der 2. Runde 2029 sowie Verteidiger Brett Kulak an Pittsburgh ab.